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KONZERTBERICHT: Funkstörung

Bogen 13 (ZH) 23.10.2004


Michael Fakesch und Chris de Luca - besser bekannt unter dem Namen "Funkstörung" - sind schon seit einigen Jahren bekannt für ihren innovativen, oftmals etwas verqueren Elektrosound. Berühmtheit erlangten sie vor allem durch Remixes für so grosse Namen wie den Wu-Tang Clan, Plaid oder Björk.
Umso überraschter war man, als man anfangs dieses Jahres ihr neues Album "Connected" in Händen hielt. Dies lag nicht nur am überaus originellen Artwork mit auswechselbaren Coverbildchen sondern vielmehr daran, dass das neueste Werk im Vergleich zu seinen Vorgängern um einiges poppiger daherkommt. Da gibt es herzzerreissende Balladen, wie beispielsweise das Titelstück oder hiphop-lastige Tracks wie "Fat Camp Feva".
Im Frühling gastierten sie schon im Zürcher Rohstofflager, inklusive Sänger und MC. Diesmal präsentierten sie ihre Live-Künste im gut besuchten Bogen 13 gleich an zwei Abenden hintereinander. Es handelte sich hierbei eher um ein Live-Set als um ein Konzert, denn die Vocals waren nicht live eingesungen. Dies war aber gar nicht nötig, denn auch wenn die Herren Fakesch und de Luca zwar keine Bühnenshow bieten, reichen ihre Soundtüfteleien allemal um eine grossartige Stimmung zu erzeugen. Es wechselten sich Hiphop-Tracks mit Dance-Stücken ab, doch immer blieb dieser unverkennbare, krickelartige Funkstörung-Sound hörbar. Man wusste nie so recht, soll man tanzen oder bewusst hinhören, damit man auch keinen Ton verpasst. Schlussendlich war das aber ganz egal, denn so oder so: Man wurde von der Originalität der Musik in den Bann gezogen.


 



Kommentare von anderen Konzertbesuchern

30.12.2004
super abend war das! freu mich schon auf januar in der dachkantine. Jamie Lidell & Funkstörung!!!!!! Yeeeaaahhh Grüssle, Manfrettchen
 
Manfrettchen

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