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	<title>www.out-of-space.ch - schweizer portal für trip-hop und elektronische musik &#187; Tipp</title>
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		<title>Das Jahr 2010: Ein Best-Song-basierter Rückblick (und ein möglicher Sampler)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sind wir im Februar schon ein wenig spät, denn das neue Jahr hat auch schon wieder grossartige Alben und Tracks gebracht. Nichtsdestotrotz wollen wir nochmal einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr wagen. Dies machen wir für einmal nicht mit einer Kürung der besten Alben des Jahres, sondern mit einer Zusammenstellung von Einzeltracks, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/wp-content/uploads/best-tracks-of-2010.jpg" rel="lightbox[4393]"><div style="overflow:hidden;width:162px; " class="alignleft">
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat left top; width: 30px; height: 2px; float: left;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat right top; width: 30px; height: 2px; float: right;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_top.png) repeat-x center top; margin: 0 30px; height: 2px;" class="shadow_img"></div>
<table style="margin:0;padding:0;width:100%;empty-cells:show;border-collapse:collapse;"><tr>
<td style="margin:0;padding:0;border-width:0;background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat left -2px; width: 6px; height: 25px;" class="shadow_img"></td>
<td rowspan=2 style="margin:0;padding:0;border-width:0; background-color: transparent; line-height:1px;">
<img class=" size-thumbnail wp-image-4406 shadow_osx_small" title="Best Tracks of 2010" src="/blog/wp-content/uploads/best-tracks-of-2010-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; vertical-align:text-bottom !important; min-height: 25px !important;">
</td>
<td style="margin:0;padding:0;border-width:0;background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat right -2px; width: 6px; height: 25px;" class="shadow_img"></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_left.png) repeat-y left center; width: 6px;margin:0;padding:0;border-width:0;" class="shadow_img"></td>
<td style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_right.png) repeat-y right center; width: 6px;margin:0;padding:0;border-width:0;" class="shadow_img"></td>
</tr>
</table>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat left bottom; width: 30px; height: 10px; float: left;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat right bottom; width: 30px; height: 10px; float: right;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_bottom.png) repeat-x center bottom; margin: 0 30px; height: 10px;" class="shadow_img"></div>
</div>
</a>Eigentlich sind wir im Februar schon ein wenig spät, denn das neue Jahr hat auch schon wieder grossartige Alben und Tracks gebracht. Nichtsdestotrotz wollen wir nochmal einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr wagen.</p>
<p>Dies machen wir für einmal nicht mit einer Kürung der besten Alben des Jahres, sondern mit einer Zusammenstellung von Einzeltracks, die uns speziell aufgefallen sind. Im Forum haben sich einige von uns zusammengetan um einen 2010er Sampler zusammenzustellen. Die Reihenfolge ist im übrigen nicht wertend, sondern eine mögliche Sampler-Tracklist.</p>
<p><strong>01 &#8211; Holy Fuck &#8211; Silva &amp; Gimes</strong><br />
<em>aus dem Album Latin</em></p>
<p>Verträumte Elektronik und eine Dampflokomotive als instrumentale Hypnose erinnern an vergangene <em>Chemical Brothers</em> Tage und lassen allerbeste Open Air Stimmung aufkommen &#8211; herrlich! Man  muss nicht immer das Rad neu erfinden um zu begeistern. [cozmo]</p>
<p><strong>02 &#8211; <a href="/blog/tag/Nine-Inch-Nails">Trent Reznor</a> and Atticus Ross &#8211; Hand Covers Bruise</strong><br />
<em>aus dem Album The Social Network</em></p>
<p>Es war für mich die Überraschung, dass die Musik von Trent in so  einem Film so gut funktioniert. Der erste Track zeigt für mich so schön  Trents Können: Er schafft es, in einem Track extreme Spannung und  gleichzeitig Entspannung aufzubauen. Hier wirkt alles auch extrem  fokusiert, ohne Knalleffekte. Insgesamt war es aber schwierig, einen  &#8220;besten&#8221; Track von diesem grossartigen Album auszusuchen. [grid]</p>
<p><strong>03 &#8211; <a href="/blog/tag/Four-Tet">Four Tet</a> &#8211; Circling</strong><br />
<em>aus dem Album There Is Love In You</em></p>
<p>Dieser Song trifft wieder jene Stimmung, mit der Kierdan mich vor  inzwischen 10 Jahren mit Songs wie &#8220;Leila Came Round And We Watched A  Video&#8221; gefangen genommen hatte. Dieses fein-frickelnde, Mikrobeats und  Miniatursamples, Glöckchen, glimmern und wabernde Frauenstimmen&#8230;  einfach schön. [grid]</p>
<p><strong>04 &#8211; <a href="/blog/tag/Efterklang">Efterklang</a> &#8211; Modern Drift</strong><br />
<em>aus dem Album Magic Chairs</em></p>
<p>Dieser Song hat meine Aufmerksamkeit ab der ersten Sekunde gewonnen!  Das elfenhafte Klavier, die sehr emotionale Stimme des Sängers, die  erfrischende Rhythmus-Fraktion, es stimmt alles. Das Stück baut sich mit  einer wunderschönen Leichtigkeit auf und trägt einen mit einer  unglaublich positiven Stimmung davon &#8211; und das ohne sich dabei in  belanglosen Kitsch zu verfahren.</p>
<p>Die typisch ungewohnte Instrumentierung, die spannende Rollenverteilung, der gewohnt untypische Aufbau von <em>Efterklang </em>Songs&#8230; überhaupt das komplette Album <em>Magic Chairs</em>, einfach nur schön! [cozmo]</p>
<p><strong>05 &#8211; Oneohtrix Point Never &#8211; Returnal</strong><br />
<em>aus dem Album Returnal</em></p>
<p>Dank (verzerrtem) Stimmeinsatz und einer mäandrierenden Melodie fühlt man sich in die Welt von <a href="/blog/tag/The-Knife">The Knife</a> versetzt. Trotzdem denkt man nie an ein Plagiat. Wunderschön und verträumt. [Jacques]</p>
<p><strong>06 &#8211; School of Seven Bells &#8211; I L U</strong><br />
<em>aus dem Album Disconnect From Desire</em></p>
<p>Die Song-Wahl ist bei diesem Album ein wenig beliebig, da es eher als  Ganzes gefällt, wobei die Tracks im Gegensatz zum Vorgänger tendenziell  vom treibenden Shoegaze in den intelligenten Pop driften. [wanja]</p>
<p><strong>07 &#8211; ITAL TEK &#8211; Restless Tundra (feat. Anneka) </strong><br />
<em>aus dem Album Midnight Colour</em></p>
<p>Leicht überzuckert, stark unterkühlt plätschert dieser Dubstep-Track  relaxet nach vorne, ohne langweilig zu sein. Anneka liefert die  angenehme stimmliche Abwechslung zu den in diesem Genre leider ein  bisschen zu üblichen Vocoder-Schnippseleien. [wanja]</p>
<p><strong>08 &#8211; <a href="/blog/tag/Autechre/">Autechre</a> &#8211; Known(1)</strong><br />
<em>aus dem Album Oversteps</em></p>
<p>Nicht jeder Autechre-Track muss zuerst gedanklich in Einzelteile  zerlegt und dann mit höherer Mathematik zu einem Ganzen zusammengefügt  werden. Manchmal darf man einfach nur geniessen.<br />
Die ausgefeilte Melodie, obwohl immer wieder verfremdet und klar  künstlich erzeugt, wirkt sehr organisch &#8211; Kammermusik auf Warp-Art.  [Jacques]</p>
<p><strong>09 &#8211; </strong><strong>Kollektiv Turmstrasse &#8211; Schwindelig</strong><br />
<em>aus dem Album Rebellion der Träumer</em></p>
<p>Ein Album, das sich weder einem klaren Genre zuordnen lässt, noch  eine klare Handschrift vorweist, aber mit brillianten, groovenden, doch  eher unaufdringlichen Songs und dem gewissen melancholischen  laid-back-Feeling zum träumen verleitet. Ich wollte erst das Lied  &#8220;Heimat&#8221; für den Sampler nehmen, aber die Guybrush Threepwood  Assoziation hat das Rennen entschieden. [nachtkind]</p>
<p><strong>10 &#8211; <a href="/blog/tag/Unkle">UNKLE</a> &#8211; Follow Me Down (feat. Sleepy Sun)</strong><br />
<em>aus dem Album Where Did The Night Fall</em></p>
<p>Auch wenn mir das Album als Ganzes nicht in vollem Umfang zusagt, <em>Follow Me Down</em> gehört für mich zu den absoluten Spitzenreitern von 2010! Die Parallelen zu <em>May Day</em>, vom Album <em>War Stories</em> in Zusammenarbeit mit <em>The Duke Spirit,</em> sind unüberhörbar.</p>
<p>Diese psychodelisch, düstere Stimmung, welche an Schamanenrituale und unheimliche Geschichten aus dem Abendland erinnert, entwickelt sich mit <em>Rachel Fannans</em> energiegeladenem Gesang und <em>UNKLE </em>Beats zum Dauerbrenner! [cozmo]</p>
<p><strong>11 &#8211; <a href="/blog/tag/Pivot/">PVT</a> &#8211; Timeless</strong><br />
<em>aus dem Album Church With No Magic</em></p>
<p>Reduziert und repetitiv startend, ganz in der Tradition von Neu! bzw.  von Geoff Barrows aktuellen Interpretationen von Neu!, wächst  &#8220;Timeless&#8221; mit Einsatz von Synthies und eingestreuten Samples zu einem  hypnotisierenden Monster heran. Trotz allem Bombast verändert sich die  im Hintergrund verankerte Melodie nie und gibt auf dem zeitlosen  Zahlenstrahl zuverlässig den Takt an. [Jacques]</p>
<p><strong>12 &#8211; <a href="/blog/tag/Benfay">Benfay</a> &#8211; No Thought</strong><br />
<em>aus dem Album <a href="/blog/2010/09/30/review-benfay-hey-what%E2%80%99s-wrong-baby/">Hey, what&#8217;s wrong baby!</a></em></p>
<p>Wieder einmal eine Schweizer Platte, die mich zu überzeugen wusste (wie letztes Jahr Sinner DC): Dieser Song hier ist schön mit irgendwelchen Klassik-Samples und intelligenten Beats aufgebaut, um in der zweiten Hälfte in einer ausufernden Frauenstimme zum Höhepunkt zu kommen. Musik für jene Träume, in denen man fliegen kann&#8230; [grid]</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>13 -  <a href="/blog/tag/Trentem%C3%B8ller/">Trentemøller</a> &#8211; Past the Beginning of the End </strong><br />
<em>aus dem Album <a href="/blog/2010/05/27/review-trentem%C3%B8ller-into-the-great-wide-yonder/" target="_blank">Into The Great White Yonder</a></em></p>
<p>Der obligate Mainstream-Track vom Album, das 2010 die meisten mochten, die sich einen Western-Showdown in einer Industriehalle mit pumpender Bass-Anlage vorstellen können. Üppige Elektronik meets Ennio Morricone. [wanja]</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Diskussion zur Entstehung des Samplers findet sich übrigens im <a href="/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=1929">Forum</a>.</p>
<p>(Bild Original by <a href="http://www.flickr.com/photos/gnackgnackgnack/2970249248/" target="_blank">gnackgnackgnack</a> /cc <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank">by-nc</a>)</p>
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		<title>Videoclip &amp; Download-Tipp: Edison</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmal ein Videoclip, der den Musiker in Action zeigt: Der Clip wurde 1:1 aufgenommen, also in einem Take. Edison benutzt keine Looper, Seqencer oder Midi-Steuerung &#8211; jeder Sample wird nur gespielt, wenn er den entsprechenden Knopf drückt. Nach den Angaben auf seiner Website sind die beiden Kisten alte Lunchboxes,  &#8220;full of monome guts&#8221;. Mehr vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal ein Videoclip, der den Musiker in Action zeigt: Der Clip wurde 1:1 aufgenommen, also in einem Take. <strong>Edison</strong> benutzt keine Looper, Seqencer oder Midi-Steuerung &#8211; jeder Sample wird nur gespielt, wenn er den entsprechenden Knopf drückt.</p>
<p>Nach den Angaben auf seiner Website sind die beiden Kisten alte Lunchboxes,  &#8220;full of <a href="http://www.monome.org/" target="_blank">monome</a> guts&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=19583415&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="260" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=19583415&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr vom kalifornier <strong>Edison</strong> sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen, zumal sein erstes Album <strong>Not What Ships Are Built For </strong>gratis auf seiner Website zur verfügung steht: <a href="http://edisonsdemo.tumblr.com/" target="_blank">http://edisonsdemo.tumblr.com</a></p>
<p>Mehr Videos von ihm gibts bei Vimeo: <a href="http://vimeo.com/user413206" target="_blank">http://vimeo.com/user413206</a></p>
<p>Weiteres Material von ihm bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/bearless" target="_blank">http://www.myspace.com/bearless</a><br />
(entdeckt via <a href="http://feingut.com/2011/02/05/edison-artemis-vs-the-city/" target="_blank">Feingut</a>)</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F16%2Fvideoclip-download-tipp-edison%2F&amp;linkname=Videoclip%20%26%23038%3B%20Download-Tipp%3A%20Edison" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F16%2Fvideoclip-download-tipp-edison%2F&amp;linkname=Videoclip%20%26%23038%3B%20Download-Tipp%3A%20Edison" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F16%2Fvideoclip-download-tipp-edison%2F&amp;linkname=Videoclip%20%26%23038%3B%20Download-Tipp%3A%20Edison" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F16%2Fvideoclip-download-tipp-edison%2F&amp;title=Videoclip%20%26%23038%3B%20Download-Tipp%3A%20Edison" id="wpa2a_4">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Downloadtipp: Isum &#8211; Bloom EP</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:13:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Isum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem bescheidenen Eintrag im Forum wurden wir auf die Bloom EP hingewiesen, ein 4-Track-Gratisrelease, downloadbar bei Bandcamp. Doch diese EP, geschrieben und aufgenommen vom Berner Simon Jenni, verdient mehr als nur Fussnoten. In der Manier von BT und Aphex Twin wurden die vier Tracks der Bloom EP sorgfältig und mit Fokus auf die feinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/wp-content/uploads/1816529516-1.jpg" rel="lightbox[4363]"><div style="overflow:hidden;width:162px; " class="alignleft">
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<td style="margin:0;padding:0;border-width:0;background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat left -2px; width: 6px; height: 25px;" class="shadow_img"></td>
<td rowspan=2 style="margin:0;padding:0;border-width:0; background-color: transparent; line-height:1px;">
<img class=" size-thumbnail wp-image-4364 shadow_osx_small" title="Isum - Bloom EP" src="/blog/wp-content/uploads/1816529516-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; vertical-align:text-bottom !important; min-height: 25px !important;">
</td>
<td style="margin:0;padding:0;border-width:0;background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat right -2px; width: 6px; height: 25px;" class="shadow_img"></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_left.png) repeat-y left center; width: 6px;margin:0;padding:0;border-width:0;" class="shadow_img"></td>
<td style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_right.png) repeat-y right center; width: 6px;margin:0;padding:0;border-width:0;" class="shadow_img"></td>
</tr>
</table>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat left bottom; width: 30px; height: 10px; float: left;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small.png) no-repeat right bottom; width: 30px; height: 10px; float: right;" class="shadow_img"></div>
<div style="background: transparent url(http://www.out-of-space.ch/blog/wp-content/plugins/shadows/shadow_osx_small_bottom.png) repeat-x center bottom; margin: 0 30px; height: 10px;" class="shadow_img"></div>
</div>
</a>Mit einem bescheidenen Eintrag im Forum wurden wir auf die <strong>Bloom EP</strong> hingewiesen, ein 4-Track-Gratisrelease, downloadbar bei Bandcamp. Doch diese EP, geschrieben und aufgenommen vom Berner <strong>Simon Jenni</strong>, verdient mehr als nur Fussnoten.</p>
<p>In der Manier von <strong>BT</strong> und <a href="/blog/tag/Aphex-Twin/" target="_blank"><strong>Aphex Twin</strong></a> wurden die vier Tracks der <strong>Bloom EP </strong>sorgfältig und mit Fokus auf die feinen Beats und Mikro-Beats komponiert und mit E-Gitarre (&#8220;<strong>Restless</strong>&#8220;), spanischer Gitarre (&#8220;<strong>Telarea</strong>&#8220;) und Westerngitarre (&#8220;<strong>Del Luna</strong>&#8220;) ausgebaut. Es erinnert wie gesagt ein wenig an die knarzigen Sounds vom BT-Album <strong>This Binary Universe</strong> und, auch durch den vielen einegesetzen Hall, an gewisse ruhige Stücke von <strong>Aphex Twin</strong>, erhält jedoch mit den eingesetzten Gitarren immer viele &#8220;organische&#8221; und warme Klänge.</p>
<p>Downloaden kann man die 4-Track EP bei Bandcamp:<br />
<strong><a href="http://isum.bandcamp.com" target="_blank">http://isum.bandcamp.com</a></strong></p>
<p>Hinweise auf Musik dieser Klasse hätten wir gerne mehr&#8230;</p>
<hr />
<p><strong>Tracks:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Essence of what&#8217;s left</li>
<li>Restless</li>
<li>Telarea</li>
<li>Del Luna</li>
</ol>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F09%2Fdownloadtipp-isum-bloom-ep%2F&amp;linkname=Downloadtipp%3A%20Isum%20%26%238211%3B%20Bloom%20EP" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F09%2Fdownloadtipp-isum-bloom-ep%2F&amp;linkname=Downloadtipp%3A%20Isum%20%26%238211%3B%20Bloom%20EP" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F09%2Fdownloadtipp-isum-bloom-ep%2F&amp;linkname=Downloadtipp%3A%20Isum%20%26%238211%3B%20Bloom%20EP" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2011%2F02%2F09%2Fdownloadtipp-isum-bloom-ep%2F&amp;title=Downloadtipp%3A%20Isum%20%26%238211%3B%20Bloom%20EP" id="wpa2a_6">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Benfay &#8211; Hey, what’s wrong baby!</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/09/30/review-benfay-hey-what%e2%80%99s-wrong-baby/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 16:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Benfay]]></category>
		<category><![CDATA[Hey]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[what’s wrong baby!]]></category>

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		<description><![CDATA[(03.09.10 / Everest) Wenn einer sich irgendwo in die Einöde zurückzieht, um in Einsamkeit und Abgeschiedenheit an Musik zu tüfteln, dann sollte man jeweils aufmerksam werden &#8211; das haben uns Künstler wie Bon Iver gelehrt. Benfay hat es ihm gleichgetan. Zwar nicht in einer Jagdhütte in Wisconsin, doch immerhin in Wilen bei Sarnen. Mitgenommen wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/Benfay-Hey-what’s-wrong-baby.jpg" rel="lightbox[2563]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4206" title="Benfay - Hey, what’s wrong baby!" src="/blog/wp-content/uploads/Benfay-Hey-what’s-wrong-baby-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>(03.09.10 / Everest)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Wenn einer sich irgendwo in die Einöde zurückzieht, um  in Einsamkeit und Abgeschiedenheit an Musik zu tüfteln, dann sollte man  jeweils aufmerksam werden &#8211; das haben uns Künstler wie <strong>Bon Iver</strong> gelehrt. <strong>Benfay</strong> hat es ihm gleichgetan. Zwar nicht in einer Jagdhütte in Wisconsin, doch immerhin in <strong>Wilen bei Sarnen</strong>.  Mitgenommen wurden nur wenige Instrumente, ein Teil der Musik wurde mit  Gegenständen aus dem Haus erzeugt, für einen anderen Teil wurden Klänge  von im Haus entdeckten, alten Schallplatten gesampled und verwendet.</p>
<p>Neben den alten Schallplatten hatte zudem der Film &#8220;<strong>They Live</strong>&#8221; von <strong>John Carpenter</strong> Einfluss auf das Album. Der Film von 1988 schlägt sich am offensichtlichsten in den Tracknamen nieder (z.B. &#8220;<strong>Obey</strong>&#8220;), aber auch der Albenname ist dem Klassiker entnommen.</p>
<p>Und die Musik? Teils fein zusammengesetzt, beruhigend und entspannt,  dann wieder düster, bedrohlich und ein wenig grober. Auffällig sind die  vielen klassischen Elemente in der Musik, wie das Horn im ersten Track &#8220;<strong>Obey</strong>&#8220;. Es ist an dieser Stelle unklar, welche Elemente von den besagten Schallplatten stammen und welche von <strong>Benfay</strong> gespielt wurden. Klar ist jedoch, dass das Album sehr intim und introvertiert ausgefallen ist. Beispielsweise der Track &#8220;<strong>No thought</strong>&#8220;,  zu Beginn noch relativ trocken im Aufbau, entfaltet sich in der Mitte  plötzlich wie eine blühende Blume opernhaftem Frauengesang wie eine  Offenbarungsszene in einem epischen Film.</p>
<p>Eine Vielzahl der Tracks sind recht elektronisch und beinhalten einen  schätzungsweise eher kleinen Anteil von jenen erwähnten  Schallplatten-Samples. Aber gerade diese Abwechslung zwischen kühlen  Electro-Stücken und warmen Elementen, wie zum Beispiel der  melancholischen Violine in &#8220;<strong>Nice biscuits</strong>&#8220;, welche  bereits innerhalb des Tracks von diesem schabenden elektro-Geräusch  zerstört wird, diese Abwechslung macht das Album interessant. Aber auch  der Dynamik wird Beachtung geschenkt: Auf Tracks wie &#8220;<strong>Trains express</strong>&#8221; mit schrummligem Hip-Hop-Drum-Finale folgen ruhige, zurückhaltende Tracks wie &#8220;<strong>Submit</strong>&#8220;.</p>
<p>Favoriten sind &#8211; neben dem Opener &#8220;<strong>Obey</strong>&#8220;, das den Hörer schon zu beginn in die richtige Stimmung bringt &#8211; sicher der bereits erwähnte Track &#8220;<strong>No thought</strong>&#8220;, dessen zweiter Teil einigen Songs von <a href="/blog/tag/Goldfrapp"><strong>Goldfrapp</strong></a> aus deren besseren Zeiten konkurrenz machen könnte, das sehr gefühlsbetonte &#8220;<strong>Nice biscuits</strong>&#8221; und das düstere, introvertierte &#8220;<strong>Esprit 64564</strong>&#8220;.<br />
Andere Tracks stechen weniger hervor, haben nach einigen Hördurchgängen  aber auch eher versteckte Reize zu bieten, wie z.B. die ganzen  versteckten Microbeats in &#8220;<strong>Control data corporation</strong>&#8220;.</p>
<p><strong>Benjamin Fay</strong> alias <strong>Benfay</strong> scheint  die Abgeschiedenheit gut zu bekommen. Allein in jenem Haus konnte er  sich diesen perfektionistisch gestalteten Tracks hingeben und so ein  wirklich gelungenes Album abliefern. Wieviel und was genau (ausser den  Tracktiteln) nun von <strong>John Carpenters</strong> Film stammt oder  von diesem beeinflusst wurde, ist schwierig zu sagen, letztlich aber  auch egal, denn das Album ist so schon ein grosser Tipp an alle, die  anspruchsvolle elektronische Musik mögen.</p>
<p>(grid)</p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Obey</li>
<li> No thought</li>
<li> Rocopon 8008</li>
<li> Nice biscuits</li>
<li> Trains express</li>
<li> Submit</li>
<li> Control data corporation</li>
<li> Oechs 93548</li>
<li> Esprit 64564</li>
<li> Nexen 80R13</li>
<li> Fischer 2550</li>
<li> Portland 6760 (Digital only)</li>
<li> Marry and reproduce (Digital only)</li>
<li> Weightless (Digital only)</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F09%2F30%2Freview-benfay-hey-what%25e2%2580%2599s-wrong-baby%2F&amp;linkname=Review%3A%20Benfay%20%26%238211%3B%20Hey%2C%20what%E2%80%99s%20wrong%20baby%21" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F09%2F30%2Freview-benfay-hey-what%25e2%2580%2599s-wrong-baby%2F&amp;linkname=Review%3A%20Benfay%20%26%238211%3B%20Hey%2C%20what%E2%80%99s%20wrong%20baby%21" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F09%2F30%2Freview-benfay-hey-what%25e2%2580%2599s-wrong-baby%2F&amp;linkname=Review%3A%20Benfay%20%26%238211%3B%20Hey%2C%20what%E2%80%99s%20wrong%20baby%21" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F09%2F30%2Freview-benfay-hey-what%25e2%2580%2599s-wrong-baby%2F&amp;title=Review%3A%20Benfay%20%26%238211%3B%20Hey%2C%20what%E2%80%99s%20wrong%20baby%21" id="wpa2a_8">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: PVT &#8211; Church With No Magic</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/08/06/review-pvt-church-with-no-magic/</link>
		<comments>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/08/06/review-pvt-church-with-no-magic/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Church With No Magic]]></category>
		<category><![CDATA[PVT]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(06.08.10 / Warp) Der Namenswechsel lässt nichts Gutes vermuten: Der technische Begriff Pivot wurde seiner Vokale beraubt und steht jetzt als PVT da – wie MSTRKRFT. Soll dies den musikalischen Weg von bis ins Detail durchkonstruierten, hübsch altmodisch anmutenden Tracks hin zum Grossstadtclub einleiten? Es kann entwarnt werden: Zwar wurde der durch eine Prozessandrohung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft size-full wp-image-2567" title="churchwithnomagic138" src="/blog/wp-content/uploads/churchwithnomagic138.jpg" alt="" width="138" height="138" />(06.08.10 / Warp)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Der Namenswechsel lässt nichts Gutes vermuten: Der technische Begriff <strong>Pivot </strong>wurde seiner Vokale beraubt und steht jetzt als <strong>PVT</strong> da – wie <strong>MSTRKRFT</strong>.  Soll dies den musikalischen Weg von bis ins Detail durchkonstruierten,  hübsch altmodisch anmutenden Tracks hin zum Grossstadtclub einleiten? Es  kann entwarnt werden: Zwar wurde der durch eine Prozessandrohung einer  kleinen amerikanischen Band aufgezwungene Wechsel des Namens auch zu  einer Weiterentwicklung des Stils genutzt, trotzdem klingt <strong>„Church With No Magic&#8221;</strong> unverkennbar nach den Australiern.</p>
<p>Die markanteste Veränderung ist die nun immer wieder zum Einsatz kommende Stimme von <strong>Richard Pike</strong>.  Allerdings ist der Übergang von instrumentalen Tracks zu der Verwendung  von Vocals bei genauerer Betrachtung kein allzu grosser. Die Stimme  wird als ein Instrument unter vielen verwendet, wobei sie, dies ist wohl  unumstritten, die Musik zugänglicher macht und Menschen, die aus  Gewohnheit Melodien vor allem in der Gesangsspur zu entdecken suchen,  diese eher finden lässt. Vorhanden waren hübsch geschriebene  Melodiepassagen im Kosmos von <strong>Pivot </strong>aber schon immer. Allerdings dient der Gesang zum Teil auch als Verstärkung des Rhythmus, wenn dieser wie zum Beispiel bei <strong>„Window&#8221;</strong> zu stolpert beginnt und gar ins Stottern gerät.</p>
<p>Geblieben vom letzten Album ist die Liebe zu Synthie-Klängen, welche sich an Soundtracks aus den Achzigern à la <strong>Blade Runner</strong> orientieren, und jeweils ganz knapp nicht kitschig wirken. Auch den  Hang zu verwinkelten Konstruktionen wie bei den Labelkollegen der <strong>Battles </strong>ist noch immer zu erkennen. Typisch für das Album ist der Titel <strong>„Crimson Swan&#8221;,</strong> welcher mit sakralem Gesang und tiefen, verzerrten Gitarrenklängen  beginnt und dann in eine krautige Synthie-Motorik-Passage übergeht, die  sehr an <strong>Geoff Barrows</strong> aktuelle Musik für <strong>The Horrors </strong>oder <strong>Beak&gt;</strong> erinnert, sich aber immer mehr euphorisiert und gar teilweise nach <strong>Moby </strong>klingt.</p>
<p>Die beiden Hits des Albums <strong>„Window&#8221; </strong>und <strong>„The Quick While&#8221;, </strong>zweiteres schon länger bekannt vom Sampler <strong>„Warp 2010&#8243;</strong>,  liegen in der Mitte des Albums. Dies ist sicher kein Zufall, nimmt doch  die Intensität zuerst stetig zu, um dann wieder gemächlich abzunehmen.  Zwar sind die beiden Tracks nicht unbedingt die besten, aber mit  grosszügiger Verwendung von Stimme und Pop-Einflüssen sicher die  zugänglichsten. Es erstaunt doch sehr, wie ein eigentlich wirklich  komplexer und teilweise beengend wirkender, mit verwinkelten Rhythmen  bestückter Titel wie „<strong>Window&#8221; </strong>sich einfacher zum Ohrwurm zu entwickeln vermag als ein beliebiger Song von <strong>La Roux</strong> oder <strong>Lady Gaga</strong>.</p>
<p>Der stärkste Titel ist aber wohl <strong>„Timeless&#8221;, </strong>der den  Hörer auch wirklich jedes Zeitgefühls beraubt. Allerdings muss er sich  wohl vorwerfen lassen, dass die Synthiemelodie doch sehr nach <strong>„Sea Within A Sea&#8221;</strong> von <strong>The Horrors </strong>klingt. Auch eine Prise <strong>Portishead </strong>ist zu entdecken. Die Ähnlichkeit zu <strong>Barrows</strong> neuesten Projekten kann man <strong>PVT</strong> aber wohl nicht wirklich vorwerfen. Vielmehr beziehen sich beide auf ähnliche Vorbilder, insbesondere auf Krautbands wie <strong>Neu!</strong></p>
<p><strong>„Church With No Magic&#8221;</strong> ist der <strong>Tarantino</strong> unter den Alben 2010: Voller Anspielungen und gekonnter Huldigungen und  unglaublich leicht klingend, obwohl eine komplexe Grundstruktur zu  Grunde liegt und jeder Ton gekonnt platziert wurde.</p>
<p>(as)</p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Community</li>
<li> Light Up Bright Fires</li>
<li> Church With No Magic</li>
<li> Crimson Swan</li>
<li> Window</li>
<li> The Quick Mile</li>
<li> Waves &amp; Radiation</li>
<li> Circle Of Friends</li>
<li> Timeless</li>
<li> Only The Wind Can Hear You</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F08%2F06%2Freview-pvt-church-with-no-magic%2F&amp;linkname=Review%3A%20PVT%20%26%238211%3B%20Church%20With%20No%20Magic" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F08%2F06%2Freview-pvt-church-with-no-magic%2F&amp;linkname=Review%3A%20PVT%20%26%238211%3B%20Church%20With%20No%20Magic" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F08%2F06%2Freview-pvt-church-with-no-magic%2F&amp;linkname=Review%3A%20PVT%20%26%238211%3B%20Church%20With%20No%20Magic" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F08%2F06%2Freview-pvt-church-with-no-magic%2F&amp;title=Review%3A%20PVT%20%26%238211%3B%20Church%20With%20No%20Magic" id="wpa2a_10">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Arandel &#8211; In D</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/07/02/review-arandel-in-d/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Arandel]]></category>
		<category><![CDATA[In D]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(02.07.10 / Infiné) Recht geheimnisvoll gibt sich der (oder die?) Schaffer dieses Albums in der Beschreibung des Labels. Kein Name, keine Bilder. Nicht mal Tracknamen. Auch soll er (oder sie? &#8211; sagen wir einfach mal &#8220;Arandel&#8220;) sich bei Konzerten jeweils bedeckt halten und die Musik jeweils nur hiner einem Vorhang spielen. Gleichzeitig legt Arandel sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/Arandel-In-D.jpg" rel="lightbox[2554]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4212" title="Arandel - In D" src="/blog/wp-content/uploads/Arandel-In-D-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>(02.07.10 / Infiné)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Recht geheimnisvoll gibt sich der (oder die?) Schaffer  dieses Albums  in der Beschreibung des Labels. Kein Name, keine Bilder.  Nicht mal  Tracknamen. Auch soll er (oder sie? &#8211; sagen wir einfach mal &#8220;<strong>Arandel</strong>&#8220;)  sich bei Konzerten jeweils bedeckt halten und die Musik jeweils nur  hiner einem Vorhang spielen. Gleichzeitig legt <strong>Arandel</strong> sich selbst sehr starke Regeln auf. So soll die Musik nur aus von ihm   selbst aufgenommenen Klängen bestehen, die zudem rein &#8220;organisch&#8221; sind,   also nicht mit Verwendung von Midi, Samplern oder Synthesizer erstellt   worden sind. Namenlos und organisch also?</p>
<p>Aber wieso muss man immer Namen kennen? Wieso muss man immer Bilder   sehen? Die Namen der Tracks kann man auch selbst vergeben, die Bilder   beim Hören der Musik auch vor dem inneren Auge entstehen lassen &#8211; die   Musik eignet sich grossartig dafür. Träumerische Stücke wie &#8220;<strong>#6</strong>&#8221;  bedienen sich vielen verschiedenen Worldmusic-Elementen. &#8220;<strong>#6</strong>&#8220;,   mit dem sehr behutsam angespielten Akkordeon, den nach Regenfall   klingenden Begleitklängen und dem hypnotischen Gesang klingt teils nach   der mongolischen Formation <strong>Huun-Huur-Tu</strong>, dann wieder  nach dem Amazonas-Projekt der <a href="/blog/tag/The-Young-Gods"><strong>Young  Gods</strong></a>.</p>
<p>Zuvor hörte man bei &#8220;<strong>#5</strong>&#8221; einen langsamen,  Kubrick-Mässigen, schwummrigen Chor aus Stimmen, welcher sich langsam in  ein Minimal-Beat ergibt. Bei &#8220;<strong>#1</strong> waren es gar  handfeste, beinahe tanzbare Beats, hier mit eingewobenen Stimmen,  Saxophon und allerlei undefinierbarem.</p>
<p><strong>In D</strong> ist ein Album für Entdecker und Schatzgräber,   die vor experimentellen Klängen nicht zurückschrecken. So sind gewisse   Passagen in &#8220;<strong>#9</strong>&#8221; sehr gewöhnungsbedürftig, aber   gewaltig zum Anhören &#8211; vom Intro mit den verzerrten Stimmen über den   Bombast-Einsatz der Drums bis zum sich selbst auflösenden Ende. Des   Weiteren hört man dann Sitar in einem Track, der sich nach <a href="/blog/tag/Nine-Inch-Nails"><strong>Nine  Inch Nails</strong></a>&#8216; <strong>Ghosts</strong> anhört, düstere  Posaunen und gehetztes Gerassel im Stile des <a href="/blog/tag/Four-Tet"><strong>Four  Tet</strong></a>.</p>
<p>Nein, dass der Künstler uns hier seinen Namen und sein Antlitz   vorenthält, kann eigentlich egal sein &#8211; solange uns die Musik nicht   vorenthalten wird. Diese lässt uns abtauchen in eine zuweilen düstere   Traumwelt. Minimal-Electro trifft da auf verschiedene Facetten aus   Worldmusic und Film-Soundtrack. Das akribisch zusammengesetzte Werk, mit   all seinen Mikro-Geräuschen und wohlplatzierten Fragmenten überzeugt   von Anfang bis Ende und hinterlässt beim Hörer nächtliche   Dschungelbilder im Kopf.</p>
<p>(grid)</p>
<p>Reinhören: <a href="http://www.myspace.com/arandel" target="_blank">www.myspace.com/arandel</a></p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>In D#1</li>
<li> In D#5</li>
<li> In D#6</li>
<li> In D#7</li>
<li> In D#9</li>
<li> In D#10</li>
<li> In D#8</li>
<li> In D#3</li>
<li> Épilogue</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F07%2F02%2Freview-arandel-in-d%2F&amp;linkname=Review%3A%20Arandel%20%26%238211%3B%20In%20D" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F07%2F02%2Freview-arandel-in-d%2F&amp;linkname=Review%3A%20Arandel%20%26%238211%3B%20In%20D" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F07%2F02%2Freview-arandel-in-d%2F&amp;linkname=Review%3A%20Arandel%20%26%238211%3B%20In%20D" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F07%2F02%2Freview-arandel-in-d%2F&amp;title=Review%3A%20Arandel%20%26%238211%3B%20In%20D" id="wpa2a_12">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Review: Clara Moto &#8211; Polyamour</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/05/04/review-clara-moto-polyamour/</link>
		<comments>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/05/04/review-clara-moto-polyamour/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Moto]]></category>
		<category><![CDATA[Polyamour]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(04.05.10 / Infiné Music) Ganz leise beginnt es. Scheue Töne setzen ein, oder tanzende Punkte. Vielleicht auch Vögel. Es entsteht ein wunderschöner Klangteppich der mich schon in den ersten 20 Sekunden abheben lässt. Ja, es ist federleichte Musik. Techno, der sich langsam steigert, oder man spürt, dass er kommen wird. Dazu Streichmusik im Hintergrund. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft size-full wp-image-2530" title="clara-moto-polyamour" src="/blog/wp-content/uploads/clara-moto-polyamour.jpg" alt="" width="138" height="138" />(04.05.10 / Infiné Music)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Ganz leise beginnt es. Scheue Töne setzen ein, oder  tanzende Punkte. Vielleicht auch Vögel. Es entsteht ein wunderschöner  Klangteppich der mich schon in den ersten 20 Sekunden abheben lässt. Ja,  es ist federleichte Musik. Techno, der sich langsam steigert, oder man  spürt, dass er kommen wird. Dazu Streichmusik im Hintergrund. Der Beat  ist lustigerweise fast ein Housebeat. Es ist wie eine Droge, diese  feinen Tönchen im Hintergrund, sie verzaubern mich sofort.</p>
<p>&#8220;<strong>Alma</strong>&#8221; beginnt mit Perkussion, gemischt mit einem  feinen Beat. Es ist nicht die Art von Techno, die dir aufgedrängt wird,  sondern sie nähert sich dir langsam und nett und du kannst selber  bestimmen, ob du eintauchen willst, oder nicht. „<strong>Alma</strong>“  ist eher monoton. Verschiedene Arten von Hacken. Vielleicht verschiedene  Spechte im Wald. Doch plötzlich kommt die Überraschung: Melodie.  Tanzende Töne setzen ein. Ich kann es nicht beschreiben, es ist einfach  super schöne Musik die man laut aufdrehen muss. Egal ob Morgen oder  Abend, es passt immer. Vergleichen könnte man die Musik vielleicht am  ehesten mit <a href="/blog/tag/Lee-Jones/"><strong>Lee Jones</strong></a> &#8211; er arbeitet manchmal auch mit diesen Beats und Tönchen. Ja, es hat etwas Hüpfendes, etwas sehr sehr Fröhliches.<br />
<strong>Clara Moto</strong> ist eine echte Künstlerin. Sehr fantasievoll  mischt sie Geräusche und alles Mögliche zusammen, und am Schluss klingt  es gut. Sie hat das richtige Gespür für die grosse, schöne, riesige  Welt des Elektro.</p>
<p>Bei &#8220;<strong>Deer and Fox feat. Mimu</strong>&#8221; taucht das erste mal eine Stimme auf. Eine Frauenstimme singt, als ob sie weit weg wäre. Dann mehrstimmig. Spontan kommt mir <a href="/blog/tag/Björk/"><strong>Björk</strong></a> in den Sinn, und doch ist es wieder anders. Es wird eine Spur funkiger,  jazziger. Vielleicht sogar discotauglich. Aber immer noch schön und  leicht einlullend. Zuerst nervte mich die Stimme, aber jetzt wird sie  immer besser. Immer noch die nette Harfe im Hintergrund, und alles passt  gut.</p>
<p>„<strong>Glove Affair</strong>“ beginnt mit einem härteren Beat.  Könnte auch Trance sein. Schön! Und treibend. Du musst einfach tanzen zu  Claras Musik. Oder zumindest wie ein Hip-Hopper mit Kopf nicken.  Klassische Musik ist ihr aber auch wichtig. Hier tönt es manchmal wie  Orgelmusik. Wiedermal jemand, der weiss, dass sich klassische Musik und  Techno sehr gut verstehen. Die Übergänge der Lieder sind fliessend.</p>
<p>„<strong>Song of Exhaustion</strong>“ erinnert mich an <strong>Sascha Funke</strong> oder <strong>Efdemin</strong>.  Ich finde das grossartig, wenn man nicht nur einen Beat präsentiert  bekommt, sondern noch einen ganzen Klangteppich dazu. Beinahe ein ganzes  Universum in einem Lied verpackt. So viele Nebenklänge, dass man den  Beat am Ende fast vergessen hat. So unglaublich sanfte Musik! Techno  kann sehr weich sein, beweist <strong>Clara</strong> wiedermal. <strong>Polyamour</strong> ist definitiv ein Album, das süchtig macht. Du musst es jeden Tag  hören. Und es gibt kein Track auf dieser Platte, der langweilig ist.</p>
<p>&#8220;<strong>Goodnight Twilight</strong>&#8221; fühlt sich an, als ob du tief unter Wasser am Tauchen wärst, oder dann schwebend in der Luft. Für mich hat <strong>Polyamour</strong> stark mit Wasser und Luft zu tun und deren Schönheit. In diesem Lied  gibt es keinen Beat, sondern ganz weich, eher Chill-out. Auch das  nächste ist sanft und würde gut auf eine „<strong>Café del Mar</strong>“  passen. Sehr kitschig und wieder diese Frauenstimme. Immer wieder  kommen diese schönen, luftigen Tönchen. Kurz erinnert mich es an <a href="/blog/tag/Apparat/"><strong>Apparat</strong></a>.</p>
<p>„<strong>Three Minutes</strong>“ klingt hier fast wie „nette“  Alarmtöne. Bisschen lauter und näher an den Boxen als sonst. Der Beat  ist eher discomässig. Die Melodien erinnern mich an Trance. <strong>Clara Moto</strong> ordnet Beat und Tönchen und Hintergrund so an, dass jeder seinen Part  bekommt. Eine gute Art, eine Geschichte zu erzählen. Ein starker  Technobeat braucht doch auch ein weiches Gegenstück! Und das hat sie  erlickt.</p>
<p>„<strong>Silently</strong>“ ist wieder mit Stimme. Diesmal klingt sie aber recht anders. Mir kommt sofort <a href="/blog/tag/Dani-Siciliano"><strong>Dani Siciliano</strong></a> in den Sinn. Auch <a href="/blog/tag/Matthew-Herbert"><strong>Matthew Herbert</strong></a> ist nicht weit weg. Sehr schön! Souveräne Stimme. Mehrstimmig und  wieder bisschen Disco. Vielleicht könnte man die Musik auch als  „Disco-Luft-Techno“ bezeichnen? Ja, man kann die Frau wirklich nur  loben. Die perfekte Balance von Liedern mit Gesang und Liedern ohne  Gesang. Hier kommt bisschen Groove und Trash dazu. Oft wird es einem  langweilig bei einem Techno-Track, bei ihr aber nicht. Weil die Melodie  nie fehlt in ihren Lieder. Ja, ich denke, das Wort Disco passt auch gut  zu ihr, aber in einem guten Sinne. Man könnte es vielleicht so  beschreiben: Es geht einfach darum, dass sich verschiedene Techno-Töne  Antwort geben. Einen Dialog beginnen, und hin- und herzappen.</p>
<p><strong>Polyamour</strong> ist smoother Techno der laut gehört werden  muss, und ist einfach wunderschön! Wiedermal strahlt mein Gesicht und  sagt: Techno macht glücklich.</p>
<p>(Meret)</p>
<p>Reinhören bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/claramoto" target="_blank">www.myspace.com/claramoto</a></p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Emory Bortz</li>
<li> Alma</li>
<li> Deer And Fox feat. Mimu</li>
<li> Glove Affair</li>
<li> Song Of Exhaustion And Ivory</li>
<li> Goodnight Twilight</li>
<li> Joy Of My Heart feat. Mimu</li>
<li> Threeminutes (Revisited)</li>
<li> Silently feat. Mimu (Video Edit)</li>
<li> Take A Second</li>
<li> The Opposite Is Also Wrong</li>
<li> Hall (Bonus Track)</li>
<li> World Enough And Time (Bonus Track)</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 10 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F05%2F04%2Freview-clara-moto-polyamour%2F&amp;linkname=Review%3A%20Clara%20Moto%20%26%238211%3B%20Polyamour" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F05%2F04%2Freview-clara-moto-polyamour%2F&amp;linkname=Review%3A%20Clara%20Moto%20%26%238211%3B%20Polyamour" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F05%2F04%2Freview-clara-moto-polyamour%2F&amp;linkname=Review%3A%20Clara%20Moto%20%26%238211%3B%20Polyamour" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F05%2F04%2Freview-clara-moto-polyamour%2F&amp;title=Review%3A%20Clara%20Moto%20%26%238211%3B%20Polyamour" id="wpa2a_14">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Review: Matthew Herbert &#8211; One One</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/04/23/review-matthew-herbert-one-one/</link>
		<comments>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/04/23/review-matthew-herbert-one-one/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Herbert]]></category>
		<category><![CDATA[One One]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(23.04.10 / PIAS) One One, das sind 10 Tracks über 10 Städte. &#8220;Manchester&#8221; beginnt zart, scheu und ruhig. Wie ein stark wehender Wind der noch eine Melodie mitbringt. Alles wird schneller, und mehr Instrumente kommen dazu. Eine Männerstimme beginnt leise zu singen. Eine zweite setzt ein. Es ist beinahe Sprechgesang. Im Hintergrund eine Kindermusikdose. Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft size-full wp-image-2543" title="matthew-herbert-one-one" src="/blog/wp-content/uploads/matthew-herbert-one-one.jpg" alt="" width="138" height="138" />(23.04.10 / PIAS)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p><strong>One One</strong>, das sind 10 Tracks über 10 Städte. &#8220;<strong>Manchester</strong>&#8221;  beginnt zart, scheu und ruhig. Wie ein stark wehender Wind der noch  eine Melodie mitbringt. Alles wird schneller, und mehr Instrumente  kommen dazu. Eine Männerstimme beginnt leise zu singen. Eine zweite  setzt ein. Es ist beinahe Sprechgesang. Im Hintergrund eine  Kindermusikdose. Mir kommt <strong>Psapp</strong> in den Sinn, und die <strong>Eels</strong>. Das hier ist eher ein ruhiger, scheuer <strong>Herbert</strong>.</p>
<div>&#8220;<strong>Milan</strong>&#8221; ist tröpfelnde, gemütliche Musik mit zweistimmigem Männergesang. Sehr schöne Stimmen haben die zwei. Es erinnert mich an <strong>Blur</strong>.  Überraschend viel Gesang serviert uns hier der Herbert. Die Lieder sind  eher ruhig, dazu viele lustige Geräusche im Hintergrund, als ob sie mit  Küchengeräten spielen würden. Der Männergesang geht auch bei &#8220;<strong>Leipzig</strong>&#8221; weiter. Es klingt nach <strong>Air</strong>, und wieder <strong>Eels</strong>.  Es ist Musik, die sich für vieles eignet: Autofahren, gemütlich auf dem  Sofa sitzen. Und vielleicht noch eine Prise groovy Sound? Mir gefällt  die Idee, über Städte Songs zu machen.</div>
<div>&#8220;<strong>Singapore</strong>&#8221; ist scheu, leise, gemütlich und zurückhaltend. Wieder kommt mir <strong>Blur</strong> in den Sinn. Auch hier wieder zwei Männer die singen. Gitarrenmusik  würde ich dem nicht sagen, obwohl vielleicht vereinzelt kurz eine  Gitarre auftaucht. Aber die anderen zahlreichen Geräusche im Hintergrund  überwiegen.</div>
<div>Bei &#8220;<strong>Dublin</strong>&#8221; muss ich wieder an <strong>Psapp</strong> denken. Verschiedene gezupfte Gitarren und die Stimme dazu, die immer  so klingt, als würde sie bald einschlafen. Aber sie ist angenehm. Eine  Harfe oder Xylophon ist auch noch dabei und Percussion. Ein Männerchor  setzt ein. Alles gedämpft und scheu.</div>
<div>„<strong>Palm Springs</strong>“ beginnt mit sanften  Computermelodien. Kitschig und lustig. Zum Teil sind Elemente von Trance  dabei, aber zuwenig elektronisch. Hier scheint es mir, als würde er  alte Musik und neue mischen. Mit „<strong>Porto</strong>“ kehren die  Männerchöre zurück. Computermusik. Mir gefällt es, dass die Stimme so  oft vorkommt. Die Männerchöre klingen irgendwie altmodisch. Wow,  plötzlich kommt ein Saxophon. Irgendwie schräge Musik. Ein Mix aus  verschiedenen Welten. Spannende Kombinationen.</div>
<div>„<strong>Tonbridge</strong>“ kommt mit einer leicht traurigen Stimme, und wieder kommt mir <strong>Blur</strong> in den Sinn. Die Stimme ist sehr ähnlich. Und dann wird’s aber  plötzlich leicht sphärisch, abgehoben und luftig leicht wie im Weltall.</div>
<div>„<strong>Berlin</strong>“ ist wahrscheinlich das ruhigste Lied von  allen. Die Stimme singt immer, aber immer noch scheu, obwohl sie singt:  „Don’t be shy“. Ganz feine Tönchen im Hintergrund. Es könnte auch eine  nordländische Band sein, zb. <strong>Amiina</strong>. Feenmusik.</div>
<div>Und „<strong>Valencia</strong>“ ist fast schon eine traurige Ballade. Es ist so ruhig, dass man zum Teil gar nichts mehr hört.</div>
<div>Die Unterschiede zwischen den einzelnen Städten sind nicht allzu  gross, die Lieder klingen alle einbisschen ähnlich. Ich bin überrascht  von <a href="/blog/tag/Herbert"><strong>Herberts</strong></a> Sanftheit. Man stellt sich eine Platte von  ihm irgendwie anders vor. Und trotzdem bin ich begeistert von der  Platte. Schön und gemütlich. Das ist <strong>Herbert</strong> von seiner  ruhigsten Seite: keine Bigband, keine Bläser, keine Party und kein  Elektro. Und er bleibt ein hervorragender Musiker.</div>
<div>(meret)</div>
<div>Reinhören: <a href="http://www.myspace.com/matthewherbert" target="_blank">www.myspace.com/matthewherbert</a></div>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Manchester</li>
<li> Milan</li>
<li> Leipzig</li>
<li> Singapore</li>
<li> Dublin</li>
<li> Palm Springs</li>
<li> Porto</li>
<li> Tonbridge</li>
<li> Berlin</li>
<li> Valencia</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F04%2F23%2Freview-matthew-herbert-one-one%2F&amp;linkname=Review%3A%20Matthew%20Herbert%20%26%238211%3B%20One%20One" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F04%2F23%2Freview-matthew-herbert-one-one%2F&amp;linkname=Review%3A%20Matthew%20Herbert%20%26%238211%3B%20One%20One" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F04%2F23%2Freview-matthew-herbert-one-one%2F&amp;linkname=Review%3A%20Matthew%20Herbert%20%26%238211%3B%20One%20One" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F04%2F23%2Freview-matthew-herbert-one-one%2F&amp;title=Review%3A%20Matthew%20Herbert%20%26%238211%3B%20One%20One" id="wpa2a_16">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review: Popshop &#8211; A Warm Place Without Memory</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/02/26/review-popshop-a-warm-place-without-memory/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[A Warm Place Without Memory]]></category>
		<category><![CDATA[Popshop]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(26.02.10) Früh in diesem Jahr hat Popshop alias Martin Akeret wieder einmal ein Album abgeliefert, welches solide elektronische Musik verspricht. Und schon nur der Name A Warm Place Without Memory deutet auf weiche, wohlige Klänge und eher introvertierte musikalische Landscapes hin. Ein erstes Anspielen der Tracks bestätigt dies sehr bald. Diese &#8220;Soundscapes&#8221; entstehen auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/popshop-a-warm-place-without-memory.jpg" rel="lightbox[2539]"><img class="alignleft size-full wp-image-2540" title="popshop-a-warm-place-without-memory" src="/blog/wp-content/uploads/popshop-a-warm-place-without-memory.jpg" alt="" width="138" height="138" /></a>(26.02.10)	<img src="../../_/pix/swiss.gif" border="0" alt="" width="20" height="12" /> <img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Früh in diesem Jahr hat <strong>Popshop</strong> alias <strong>Martin Akeret</strong> wieder einmal ein Album abgeliefert, welches solide elektronische Musik verspricht. Und schon nur der Name <strong>A Warm Place Without Memory</strong> deutet auf weiche, wohlige Klänge und eher introvertierte musikalische  Landscapes hin. Ein erstes Anspielen der Tracks bestätigt dies sehr  bald.</p>
<p>Diese &#8220;Soundscapes&#8221; entstehen auf dem Album mittels Hall- bzw.  Delayeffekt und der Übereinanderschichtung von sehr vielen verschiedenen  kleinen Klängen und Microbeats. Sorgfältig wird zusammengetragen,  aufeinandergestapelt und ineinandergewoben. Das erinnert schon mal an  den Briten <strong>BT</strong> und das geniale Album <strong>This Binary Universe</strong>, vor allem wenn die Beats ein wenig knarziger werden, wie im Track &#8220;<strong>Full Of Grunge (2010)</strong>&#8220;. Dies, zusammen mit der wohlplatzierten elektrischen Gitarre macht den Track schon mal zu einem der Höhepunkte des Albums.</p>
<p>Die verschiedenen Instrumente, vor allem die Drums und auch die  Gesangsstimme, werden ganz sorgfältig im (Stereo-) Raum plaziert. In &#8220;<strong>The End Of The Symphony</strong>&#8221;  hört man jene Stimme abwechslungsweise aus einiger Ent stehend, dann  wieder direkt neben dem Ohr flüsternd. Neben der Platzierung der Klänge  im Stereobild ist auch die Wahl der Instrumente sehr abwechslungsreich:  Stets darauf bedacht, dem Sound seine misteriöse Note nicht zu nehmen,  sind meistens Synthies, aber auch Pianoklänge und oben schon erwähnte  Elektrogitarre zu hören.</p>
<p>Wie schon Tracks auf früheren <strong>Popshop</strong>-Alben bieten  auch hier verschiedene Songs die geeignete Musikkulisse, wenn die  Landschaft bei einer Zugfahrt an einem vorbeizieht. Jene ein wenig an  die späteren Alben von <strong>Kraftwerk</strong> erinnernden Tracks  sind dann ein wenig schneller, dennoch sehr entspannt und von sich  ständig verändernder Beschaffenheit &#8211; eben wie die vorbeiziehende  Landschaft aus einem Zugfenster betrachtet (Tracks &#8220;<strong>Basic Life Support</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Shaken Confidence</strong>&#8220;).  Wie aber bei diesen Aussagen schon zu erahnen ist, handelt es sich bei  dieser elektronischen Musik weniger um jene, die ihren Weg auf die  Tanzfläche finden würde. Zu verträumt sind die meisten Tracks, auch wenn  die Beatgeschwindigkeiten eigentlich etwas anderes vermuten liessen.</p>
<p>Andere Tracks wie &#8220;<strong>Human Machine Interface</strong>&#8221; klingen  wiederum sehr industriell, es liesse sich das Ballett von Roboterarmen  einer Fertigunsstrasse damit vertonen (dieser Industrie-Gedanke hatte  wohl auch der Musiker, man beachte den Videoclip). Kalt wirkt die Musik  dennoch nie &#8211; es bleibt eben gemäss dem Versprechen des Albumtitels &#8220;A  Warm Place&#8221;. Mit an <strong>Twin Peaks</strong>-Filmmusik erinnernden Hintergrundlängen zu Beginn hat mit &#8220;<strong>Same Place</strong>&#8221; auch die Gastsängerin <strong>Larissa Kapp</strong> ihren Platz.</p>
<p><strong>A Warm Place Without Memory</strong> ist ein Album, bei dem  es viel zu entdecken gibt. Schichten von verschiedenen Klängen und Beats  sind auseinanderzunehmen, um darunter wieder neue, mysteriöse  Landschaften zu finden. Ruhig heisst in diesem Fall nicht langsam,  Elektro nicht steril, düster nicht bedrückend. <strong>Popshop</strong> ist ein begabter Sound-Architekt, denn auch das jüngste Gebäude ist gelungen.</p>
<p>(grid)</p>
<p>Reinhören: <a href="http://www.myspace.com/popshopzurich" target="_blank">http://www.myspace.com/popshopzurich</a><br />
Videoclip von &#8220;Basic Life Support&#8221;: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=obbDXWI6k6E" target="_blank">YouTube</a></p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Electric Eyes</li>
<li> The End Of The Symphony</li>
<li> If This Is What We Get</li>
<li> Full Of Grunge (2010)</li>
<li> My Glowing Melody</li>
<li> Basic Life Support</li>
<li> Shaken Confidence</li>
<li> The Root Of The Matter</li>
<li> Human Machine Interface</li>
<li> Same Place feat. Larissa Kapp</li>
<li> The Booking Mafia</li>
<li> Digital Cowboy</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F26%2Freview-popshop-a-warm-place-without-memory%2F&amp;linkname=Review%3A%20Popshop%20%26%238211%3B%20A%20Warm%20Place%20Without%20Memory" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F26%2Freview-popshop-a-warm-place-without-memory%2F&amp;linkname=Review%3A%20Popshop%20%26%238211%3B%20A%20Warm%20Place%20Without%20Memory" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F26%2Freview-popshop-a-warm-place-without-memory%2F&amp;linkname=Review%3A%20Popshop%20%26%238211%3B%20A%20Warm%20Place%20Without%20Memory" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F26%2Freview-popshop-a-warm-place-without-memory%2F&amp;title=Review%3A%20Popshop%20%26%238211%3B%20A%20Warm%20Place%20Without%20Memory" id="wpa2a_18">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>FACT Mix von Autechre</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2010/02/16/fact-mix-von-autechre/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warp]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt, einen Monat vor ihren zwei Konzerten in der Schweiz und der Veröffentlichung ihres neusten Albums Oversteps (22.03.2010), stellen Rob Brown and Sean Booth von Autechre einen Mix für die Website FACT zum Download bereit. Die beiden haben jedoch keine weiteren Erklärungen zu dem gut 80 Minuten langen MP3 abgegeben (&#8220;it’s just some tunes [they] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="/blog/wp-content/uploads/factmix-122-autechre.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1171" title="FACT Mix 122: Autechre" src="/blog/wp-content/uploads/factmix-122-autechre-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt, einen Monat vor ihren zwei Konzerten in der Schweiz und der Veröffentlichung ihres neusten Albums <strong>Oversteps</strong> (22.03.2010), stellen <strong>Rob Brown</strong> and <strong>Sean Booth</strong> von <a href="/blog/tag/Autechre"><strong>Autechre</strong></a> einen Mix für die Website <strong>FACT</strong> zum Download bereit.</p>
<p>Die beiden haben jedoch keine weiteren Erklärungen zu dem gut 80 Minuten langen MP3 abgegeben (&#8220;it’s just some tunes [they] like&#8221;).</p>
<p>Klar ist aber, dass der Mix höchst vielfältig ist und von Dub, Electro über Hip-Hop und Ambient bis hin zu Metal (!) reicht &#8211; und zwar nicht &#8220;nur&#8221; Metal, sondern die Sorte, bei der sich der Sänger mit Ork-Stimme &#8220;Wasawasawasa!&#8221; in die Faust schreit. Eine Liste der verwendeten Tracks sucht man jedoch vergeblich.</p>
<p>Der also sehr unterhaltsame Mix sollte jedoch so schnell wie möglich auf die private Festplatte gesichert werden, er ist insgesamt <strong>nur 3 Wochen verfügbar</strong> (hochgestellt wurde er am 08.02.2010).</p>
<p>Zum Download und zur Beschreibung: <a href="http://www.factmag.com/2010/02/08/fact-mix-122-autechre/" target="_blank"></p>
<p>http://www.factmag.com/2010/02/08/fact-mix-122-autechre/</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F16%2Ffact-mix-von-autechre%2F&amp;linkname=FACT%20Mix%20von%20Autechre" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F16%2Ffact-mix-von-autechre%2F&amp;linkname=FACT%20Mix%20von%20Autechre" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F16%2Ffact-mix-von-autechre%2F&amp;linkname=FACT%20Mix%20von%20Autechre" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2010%2F02%2F16%2Ffact-mix-von-autechre%2F&amp;title=FACT%20Mix%20von%20Autechre" id="wpa2a_20">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Boxset-Tipp: Warp20</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/12/13/boxset-tipp-warp20/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jacques</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Boxset]]></category>
		<category><![CDATA[Warp20]]></category>

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		<description><![CDATA[Warp, das Label von elektronischen Pionieren wie Autechre oder Aphex Twin, wurde in diesem Jahr 20. Neben einigen Wiederveröffentlichungen im Doppelpack wurde auch ein Boxset veröffentlicht, welches aber trotz eines nicht unbescheidenen Preises von etwas über 150 Franken recht schnell ausverkauft war und mittlerweile für über 300.- gehandelt wird. Dieses beinhaltet folgendes: - Chosen (Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://warp.net/" target="_blank"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1106" title="warp20large_5471" src="/blog/wp-content/uploads/warp20large_5471-300x213.jpg" alt="warp20large_5471" width="195" height="138" />Warp</strong></a>, das Label von elektronischen Pionieren wie <a href="/blog/tag/Autechre" target="_blank"><strong>Autechre</strong></a> oder <strong>Aphex Twin</strong>, wurde in diesem Jahr 20. Neben einigen Wiederveröffentlichungen im Doppelpack wurde auch ein Boxset veröffentlicht, welches aber trotz eines nicht unbescheidenen Preises von etwas über 150 Franken recht schnell ausverkauft war und mittlerweile für über 300.- gehandelt wird. Dieses beinhaltet folgendes:</p>
<p>- <strong>Chosen</strong> (Zwei CDs, Best Of)*<br />
- <strong>Recreated</strong> (Zwei CDs, Warp-Künstler covern Warp-Künstler)*<br />
- <strong>Elemental</strong> (Eine CD, Warp-Megamix)<br />
- <strong>Unheard</strong> (Download und drei 10&#8221;, unveröffentlichte Tracks)*<br />
- <strong>Infinite</strong> (Zwei 10&#8221;, Groove-Loops)<br />
- aufwändig gestaltetes <strong>Buch</strong> mit allen Platten-Covers des Labels</p>
<p>Wer vor allem an der Musik interessiert ist und nicht unbedingt ein überteuertes Weihnachtsgeschenk für den Freund, der schon alles hat, sucht, kann die mit einem * versehenen Bestandteile des Sets auch einzeln zu handelsüblichen Preisen erstehen. Hier ein kleiner Überblick über die beiden Doppelalben <strong>„Chosen</strong>“ und <strong>„Recreated“</strong>:</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1105" title="warp-20-box-set" src="/blog/wp-content/uploads/warp-20-box-set-300x173.jpg" alt="warp-20-box-set" width="250" height="144" /></p>
<p><strong>Chosen</strong><br />
Wer die Veröffentlichung von <strong>Warp</strong> nicht oder kaum kennt, dem sei <strong>„Chosen“</strong> vorbehaltlos ans Herz gelegt, bietet dieses doch einen guten Überblick über die Labeltätigkeit &#8211; mit Ausnahme der frühen Jahren vor der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Artificial_Intelligence_%28series%29" target="_blank"><strong>Artificial-Intelligence</strong>-Reihe</a>.  Kenner des Labels dürften sich &#8211; wie bei jeder Best Of &#8211; in solche, die sich darüber beschweren, dass die elementaren Tracks X und Y fehlen, und solche, die bemängeln, dass sie ja sowieso bereits alles haben, aufteilen.</p>
<p>Die erste Scheibe besteht aus von den Fans in einer Internetumfrage gewählten 10 Tracks. Dieses Voting generierte kaum Überraschungen, so sind die Label-Stars <strong>Aphex Twin</strong>, <a href="/blog/tag/Boards-Of-Canada" target="_blank"><strong>Boards Of Canada</strong></a>, <a href="/blog/tag/Plaid" target="_blank"><strong>Plaid</strong></a>, <strong>Autechre</strong> und <strong>Squarepusher</strong> mit bekannten Tracks vertreten. Eher unerwartet wurde das relativ neue<strong>„Atlas“</strong> der<strong> Battles</strong> auf Platz 4 gewählt. Dies bietet dem Titel die Gelegenheit  zwischen<strong> „My Red Hot Car“</strong> und <strong>„LFO“</strong> seine Stärken zu beweisen &#8211; eine Gelegenheit die genutzt wird.</p>
<p>Auf CD Nummer 2 befinden sich Songs, die von Co-Gründer<strong> Steve Beckett</strong> ausgewählt wurden. Hier ist das Spektrum eindeutig breiter und es ist zu vermuten, dass <strong>Beckett</strong> darauf hinweisen wollte, dass <strong>Warp</strong> durchaus auch für namhafte Indie-Künstler steht. So findet man hier u.a. auch die wenig elektronischen <strong>Grizzly Bear</strong>. Zudem sind die ausgewählten Tracks weniger verbraucht. <strong>Besckett</strong> scheint bewusst solche gewählt zu haben, welche nicht auf regulären Alben, sondern höchstens auf EPs zu finden sind.</p>
<p><strong>Recreated</strong><br />
Empfehlenswert ist aber vor allem das Doppelalbum <strong>„Recreated“</strong>. Litt das Remixalbum zum 10jährigen Jubiläum des Labels darunter, dass bei <strong>Warp</strong> viele Tunes von Perfektionisten stammen und so jeder Ton und Schlag sitzt, weshalb vor allem die Remixes zu überzeugen vermochten, die im Stile von <strong>Richard D. James</strong> vom Original kaum mehr etwas übrig liessen, so liefert das Konzept, dass Warpkünstler ältere <strong>Warp-</strong>Tracks covern spannendere Resultate.</p>
<p><strong>Diamond Watch Wrist</strong> (ein Projekt von <strong>Scott Herren</strong> a.k.a <a href="/blog/tag/Prefuse-73" target="_blank"><strong>Prefuse 73</strong></a>) lieferte eine träumerische Version von <strong><a href="/blog/tag/Pivot" target="_blank">Pivots</a> &#8220;Fool In Rain&#8221;</strong>, <strong>Hudson Mohawke</strong> zerlegte ohne Rücksicht auf Verluste <strong>&#8220;Paint The Stars&#8221;</strong>, hauchte dem Track so überrachenderweise aber ein Mehr an Romantik ein, <strong>Mira Calix</strong> gelingt das beinahe Unmögliche mit einer Verbesserung eine<strong> BoC</strong>-Tracks: <strong>&#8220;In A Beautiful Place Out In The Country&#8221;</strong> klingt so frisch wie noch nie. <strong>Leila</strong> wiederum liefert ein kammermusikartiges <strong>&#8220;Vordhosbn&#8221;</strong> ab und <strong>John Callaghan</strong> ist mit einem sehr zugänglichen, aber nie simplen <strong>Autechre</strong>-Cover zu hören. Auch der Abschluss des Doppelalbums mit <strong>Seefeels</strong> shoegazender Version eines <strong>Maximo-Park</strong>-Titels überzeugt. Bei diesem Album darf man bedenkenlos zugreifen.</p>
<p>Die Tracklists gibt es hier: <a href="http://warp.net/records/warp20/warp20-box-set-first-tracklistings-confirmed" target="_blank">http://warp.net/records/warp20/warp20-box-set-first-tracklistings-confirmed</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F13%2Fboxset-tipp-warp20%2F&amp;linkname=Boxset-Tipp%3A%20Warp20" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F13%2Fboxset-tipp-warp20%2F&amp;linkname=Boxset-Tipp%3A%20Warp20" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F13%2Fboxset-tipp-warp20%2F&amp;linkname=Boxset-Tipp%3A%20Warp20" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F13%2Fboxset-tipp-warp20%2F&amp;title=Boxset-Tipp%3A%20Warp20" id="wpa2a_22">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>donnerstagsCDtipp: Phil Retro Spector &#8211; Introversion</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;Mashup&#8220;-Genre wird zumeist damit in Verbindung gebracht, irgendein verschrobener Track aus den 1970ern mit irgendwelchen House-Tracks zu vermischen und somit tanzbar zu machen. Eher selten findet man filigranes, ruhiges und introvertieres unter der ganzen Mashup-Flut, die man auf einschlägigen Seiten finden kann. Eine Ausnahme &#8211; und deshalb sehr empfehlenswert &#8211; ist deshalb die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="/blog/wp-content/uploads/phil-retro-spector-intoversion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1101" title="phil-retro-spector-intoversion" src="/blog/wp-content/uploads/phil-retro-spector-intoversion-150x150.jpg" alt="phil-retro-spector-intoversion" width="150" height="150" /></a>Das &#8220;<strong>Mashup</strong>&#8220;-Genre wird zumeist damit in Verbindung gebracht, irgendein verschrobener Track aus den 1970ern mit irgendwelchen House-Tracks zu vermischen und somit tanzbar zu machen. Eher selten findet man filigranes, ruhiges und introvertieres unter der ganzen Mashup-Flut, die man auf einschlägigen Seiten finden kann.</p>
<p>Eine Ausnahme &#8211; und deshalb sehr empfehlenswert &#8211; ist deshalb die Arbeit von <a href="http://bootlegsmade4walking.com" target="_blank">Phil Retro Spector</a>, einem Mashup-Künstler, welcher uns durch seine Mitarbeit beim genialen <strong><a href="/blog/2008/12/15/lynchs-twin-peaks-mulholland-drive-lost-highway-etc-mashup/" target="_blank">Mashed In Plastic</a></strong> aufgefallen ist.</p>
<p>Auf <strong>Introversion</strong> nun gibt es neben <strong>Nancy Sinatra</strong>, <strong>Bon Iver</strong>, <strong>Philip Glass </strong>oder <strong>Johnny Cash </strong>auch Bands wie <strong><a href="/blog/tag/Sia">Sia</a> </strong>und <strong><a href="/blog/tag/Morcheeba">Morcheeba</a> </strong>zu hören.</p>
<p>Aber nicht viel weiter erklärt, lieber heruntergeladen, denn das Album ist nur ein Klick entfernt:</p>
<p><a href="http://bootlegsmade4walking.com/2009/09/22/introversion/" target="_blank">http://bootlegsmade4walking.com/2009/09/22/introversion/</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F10%2Fdonnerstagscdtipp-phil-retro-spector-introversion%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20Phil%20Retro%20Spector%20%26%238211%3B%20Introversion" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F10%2Fdonnerstagscdtipp-phil-retro-spector-introversion%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20Phil%20Retro%20Spector%20%26%238211%3B%20Introversion" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F10%2Fdonnerstagscdtipp-phil-retro-spector-introversion%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20Phil%20Retro%20Spector%20%26%238211%3B%20Introversion" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F10%2Fdonnerstagscdtipp-phil-retro-spector-introversion%2F&amp;title=donnerstagsCDtipp%3A%20Phil%20Retro%20Spector%20%26%238211%3B%20Introversion" id="wpa2a_24">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gratisalbum von New Regime (NIN-Drummer)</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/12/05/gratisalbum-von-new-regime-nin-drummer/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
		<category><![CDATA[The New Regime]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.out-of-space.ch/blog/?p=1095</guid>
		<description><![CDATA[Ilan Rubin, der letzte Drummer von Nine Inch Nails hat als The New Regime das Album Coup veröffentlicht, welches nun als Gratis-Download erhältlich ist. Stilmässig ist es zwar kaum elektronisch und mehr düsterer, aber handfester Rock. Da sich aber unter der Leserschaft von www.out-of-space.ch doch sehr viele Nine Inch Nails-Fans tummeln, wollten wir euch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;"><a rel="lightbox" href="/blog/wp-content/uploads/Coup_AlbumCover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1097" title="Coup_AlbumCover" src="/blog/wp-content/uploads/Coup_AlbumCover-150x150.jpg" alt="Coup_AlbumCover" width="150" height="150" /></a>Ilan Rubin</span>, der letzte Drummer von <a href="/blog/tag/Nine-Inch-Nails"><strong>Nine Inch Nails</strong></a> hat als <strong>The New Regime</strong> das Album <strong>Coup</strong> veröffentlicht, welches nun als Gratis-Download erhältlich ist.</p>
<p>Stilmässig ist es zwar kaum elektronisch und mehr düsterer, aber handfester Rock. Da sich aber unter der Leserschaft von <strong>www.out-of-space.ch</strong> doch sehr viele <strong>Nine Inch Nails</strong>-Fans tummeln, wollten wir euch diese Information nicht vorenthalten.</p>
<p>Zum Download, hier lang:<br />
<a href="http://dl.nin.com/regime/signup" target="_blank">http://dl.nin.com/regime/signup</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F05%2Fgratisalbum-von-new-regime-nin-drummer%2F&amp;linkname=Gratisalbum%20von%20New%20Regime%20%28NIN-Drummer%29" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F05%2Fgratisalbum-von-new-regime-nin-drummer%2F&amp;linkname=Gratisalbum%20von%20New%20Regime%20%28NIN-Drummer%29" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F05%2Fgratisalbum-von-new-regime-nin-drummer%2F&amp;linkname=Gratisalbum%20von%20New%20Regime%20%28NIN-Drummer%29" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F12%2F05%2Fgratisalbum-von-new-regime-nin-drummer%2F&amp;title=Gratisalbum%20von%20New%20Regime%20%28NIN-Drummer%29" id="wpa2a_26">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Review: Underworld &#8211; Underworld vs. The Misterons &#8211; Athens</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Athens]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The Misterons]]></category>
		<category><![CDATA[Underworld]]></category>
		<category><![CDATA[Underworld vs. The Misterons - Athens]]></category>

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		<description><![CDATA[(20.11.09 / K7) Es beginnt langsam, gemütlich und klingt wie in einem buddhistischem Tempel, wo gerade meditiert wird. Harfe und sonstige berieselnde Instrumente, die fast hypnotisierend wirken. Dann setzt ein Saxophon ein. Sie spielt super. Es wird jazzig. Dann wieder berieselnd und einschläfernd. Das Stück geht sehr lang. &#8220;You know you know&#8221; beginnt ruhig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/underworld-athens.jpg" rel="lightbox[2502]"><img class="alignleft size-full wp-image-2503" title="underworld-athens" src="/blog/wp-content/uploads/underworld-athens.jpg" alt="" width="138" height="138" /></a>(20.11.09 / K7)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>Es beginnt langsam, gemütlich und klingt wie in einem  buddhistischem Tempel, wo gerade meditiert wird. Harfe und sonstige  berieselnde Instrumente, die fast hypnotisierend wirken. Dann setzt ein  Saxophon ein. Sie spielt super. Es wird jazzig. Dann wieder berieselnd  und einschläfernd. Das Stück geht sehr lang.</p>
<p>&#8220;<strong>You know you know</strong>&#8221; beginnt ruhig und zögerlich.  Jazzige Gitarren und eine Orgel, vielleicht eine Hammond. Es ist  gemütlicher Jazz. Mit gewissen Themen, die sich immer wiederholen.  Eigentlich ganz einfach gestrickt. Und doch gut. Es eignet sich gut als  Hintergrundsmusik. Immer mehr Instrumente kommen dazu, z.B. Schlagzeug.<br />
&#8220;<strong>Theme From Sprite</strong>&#8221; wird gemanaget von Gitarren. Sie  spielen flüssig, immer weiter und weiter und wollen nicht mehr aufhören.  So sehr, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass das dritte Lied nun ins  vierte übergegangen ist. Jetzt gibt es wieder einen Hauch Asien, ähnlich  wie ganz am Anfang der Platte.<br />
Langsamer, gemächlicher Jazz, würde ich das beschreiben. Orgel,  Schlagzeug und irgendein Blasinstrument. Allgemein fallen mir die  schönen Bläsersolos auf. Die Klarinette ist die, die reden will, die  Aufmerksamkeit will. Immer wieder dieselben Themen, die sich  wiederholen. Vielleicht auch ein Markenzeichen dieser Platte. Ist es  vielleicht eine Chill-out-CD? Jedenfalls Musik, geeignet zum Dösen. Es  tönt alles recht gleich.</p>
<p>Jetzt erst merke ich, dass jedes Lied von anderen Musikern gemacht ist. Also eine Sammlung? Dabei sind <strong>Alice Coltrane</strong>, <strong>Mahavishnu Orchestra</strong>, <strong>Squarepusher</strong>, <strong>Soft Machine</strong>, <strong>Roxy Music</strong>, <strong>Detroit Experiment</strong>, <strong>Moodyman</strong>, <strong>Osunlade</strong>, <strong>Underworld</strong>, <a href="/blog/tag/Laurent-Garnier"><strong>Laurent Garnier</strong></a>, <strong>Miroslav Vitous </strong>und <strong>Brian Eno and Karl Hyde</strong>.</p>
<p>Bei &#8220;<strong>2HB</strong>&#8221; taucht die erste natürliche Stimme auf, und es tönt sehr nach den <strong>Beatles</strong>. Ja, es könnte wirklich ein Beatleslied sein. Und es erinnert mich sofort an alte Zeiten.<br />
&#8220;<strong>Space Odyssey</strong>&#8221; ist Trompetenjazz. Schön! Wow, die  Blasinstrumente haben es wirklich im Griff auf dieser Platte.  Gemütlicher Jazz mit Bass, Piano, Schlagzeug. Die Hauptfigur ist die  Trompete. Es wäre sogar möglich, dass die Blasinstrumente diese Platte  regieren.<br />
Bei &#8220;<strong>Rectify</strong>&#8221; kommt das erste mal ein leichter  Elektrobeat dazu. Es klingt nach Chill-out mit Jazz. Wie in einer  Strandbar in Italien. Ein Mann, der singt. Gemütliche Hintergrundsmusik.</p>
<p>Nummer 8 bis 12 werden nun plötzlich schneller und nervöser.  Vielleicht auch gefährlicher. Es erinnert mich plötzlich an die Drei  Fragezeichen. Es gibt jetzt plötzlich auch ein bisschen Elektro, und  sogar einen Technobeat. Es scheint, als erwache die Platte nach der  zweiten Hälfte. Eine jazzige Verfolgungsjagd beginnt. Vielleicht  gemischt mit bisschen House? Jedenfalls ist es Jazz auf höchstem Niveau.  Weiter geht’s mit hektischen elektronischen Experimenten. Auffallend  ist auch, wie lange die Lieder jeweils dauern. Zwischen 5 und 10  Minuten. Und immer haben die Blasinstrumente das Sagen.</p>
<p>&#8220;<strong>New York City</strong>&#8221; ist Funk. Da kann man nicht ruhig  stehen bleiben. Recht nervös, zusammen mit einem Klavier und einer  Stimme im Hintergrund, aber es ist toll. Es erinnert mich kurz an <strong>Gilles Peterson </strong>oder <strong>Pet Metheny</strong>. Zudem muss man sagen, dass das Lied super aufgebaut ist, für die 10 Minuten, die es dauert.</p>
<p><strong>Athens </strong>ist ganz klar eine Jazz-Platte, mit viel  Trompete. Fast keine Spur von Elektro. Dafür wirklich Jazz vom Feinsten.  Mal gemütlich, mal hektisch. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>(meret)</p>
<p>Mini-Website zum Album: <a href="http://www.underworld-misterons-athens.com/" target="_blank">http://www.underworld-misterons-athens.com/</a></p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Alice Coltrane &#8211; Journey In Satchidananda</li>
<li> Mahavishnu Orchestra &#8211; You Know, You Know</li>
<li> Squarepusher &#8211; Theme From Sprite</li>
<li> Soft Machine &#8211; Penny Hitch</li>
<li> Roxy Music &#8211; 2HB</li>
<li> Detroit Experiment &#8211; Space Odyssey</li>
<li> Moodyman &#8211; Rectify</li>
<li> Osunlade &#8211; The Promise</li>
<li> Underworld &#8211; Oh</li>
<li> Laurent Garnier &#8211; Gnaumankoudji (Broken Afro Mix)</li>
<li> Miroslav Vitous &#8211; New York City</li>
<li> Brian Eno &amp; Karl Hyde &#8211; Beebop Hurry</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F20%2Freview-underworld-underworld-vs-the-misterons-athens%2F&amp;linkname=Review%3A%20Underworld%20%26%238211%3B%20Underworld%20vs.%20The%20Misterons%20%26%238211%3B%20Athens" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F20%2Freview-underworld-underworld-vs-the-misterons-athens%2F&amp;linkname=Review%3A%20Underworld%20%26%238211%3B%20Underworld%20vs.%20The%20Misterons%20%26%238211%3B%20Athens" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F20%2Freview-underworld-underworld-vs-the-misterons-athens%2F&amp;linkname=Review%3A%20Underworld%20%26%238211%3B%20Underworld%20vs.%20The%20Misterons%20%26%238211%3B%20Athens" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F20%2Freview-underworld-underworld-vs-the-misterons-athens%2F&amp;title=Review%3A%20Underworld%20%26%238211%3B%20Underworld%20vs.%20The%20Misterons%20%26%238211%3B%20Athens" id="wpa2a_28">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>donnerstagsCDtipp: FM Belfast – How To Make Friends</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[donnerstagsCDtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Airwaves]]></category>
		<category><![CDATA[CD Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[FM Belfast]]></category>
		<category><![CDATA[How To Make Friens]]></category>
		<category><![CDATA[Iceland]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>

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		<description><![CDATA[FM Belfast, bereits Kult in Reykjavik, machen fröhliche elektronische Tanzmusik, bei der der Spaß nicht zu kurz kommt. Stillsitzen ist nicht möglich, es herrscht absolute Mitsingeuphorie. Die Band wurde 2005 durch Arni Hlodversson und Loa Hjalmtysdottir gegründet. Später stießen Arni Vilhjalmsson und Orvar Smarason zur Band. Im Oktober 2006 spielte FM Belfast das erste richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/wp-content/uploads/fm-belfast-how-to-make-friends.jpg" rel="lightbox[1059]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" title="FM Belfast - How To Make Friends" src="/blog/wp-content/uploads/fm-belfast-how-to-make-friends-150x150.jpg" alt="FM Belfast - How To Make Friends" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="/blog/tag/FM-Belfast"><strong>FM Belfast</strong></a>, bereits Kult in <strong>Reykjavik</strong>, machen fröhliche elektronische Tanzmusik, bei der der Spaß nicht zu kurz kommt. Stillsitzen ist nicht möglich, es herrscht absolute Mitsingeuphorie. Die Band wurde 2005 durch <strong>Arni Hlodversson</strong> und <strong>Loa Hjalmtysdottir</strong> gegründet. Später stießen <strong>Arni Vilhjalmsson </strong>und <strong>Orvar Smarason </strong>zur Band. Im Oktober 2006 spielte <strong>FM Belfast</strong> das erste richtige Konzert auf dem <strong>Iceland Airwaves Festival</strong> in <strong>Reykjavik</strong>. Seither machten sie sich an verschiedenen Konzerten einen Namen als geniale Live-Band. Die Live-Stimmung der Band, kann auch problemlos über CD ins Wohnzimmer transportiert werden. Das Debütalbum &#8220;<strong>How To Make Friends</strong>&#8221; verkaufte sich allein auf Island über 5000 Mal. Am <strong>22.01.2010</strong> wird das Album nun endlich auch im restlichen Europa veröffentlicht.</p>
<p>Reinhören kann man jetzt schon hier:</p>
<div>
<p><a href="http://www.myspace.com/fmbelfast" target="_blank">http://www.myspace.com/fmbelfast</a></p>
<p><a href="http://www.fmbelfast.com/" target="_blank">http://www.fmbelfast.com</a></p>
</div>
<p>Den Konzertbericht vom <a href="/blog/2009/10/17/konzertbericht-fm-belfast-iceland-airwaves-2009-nasa-reykjavik-17-10-2009/"><strong>Iceland Airwaves 2009</strong> findet man hier</a>.</p>
<p>(p.tester)</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F19%2Fdonnerstagscdtipp-fm-belfast-%25e2%2580%2593-how-to-make-friends%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20FM%20Belfast%20%E2%80%93%20How%20To%20Make%20Friends" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F19%2Fdonnerstagscdtipp-fm-belfast-%25e2%2580%2593-how-to-make-friends%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20FM%20Belfast%20%E2%80%93%20How%20To%20Make%20Friends" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F19%2Fdonnerstagscdtipp-fm-belfast-%25e2%2580%2593-how-to-make-friends%2F&amp;linkname=donnerstagsCDtipp%3A%20FM%20Belfast%20%E2%80%93%20How%20To%20Make%20Friends" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F11%2F19%2Fdonnerstagscdtipp-fm-belfast-%25e2%2580%2593-how-to-make-friends%2F&amp;title=donnerstagsCDtipp%3A%20FM%20Belfast%20%E2%80%93%20How%20To%20Make%20Friends" id="wpa2a_30">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Filewile &#8211; Blueskywell</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/10/30/review-filewile-blueskywell/</link>
		<comments>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/10/30/review-filewile-blueskywell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Blueskywell]]></category>
		<category><![CDATA[Filewile]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[(30.10.09 / Mouthwatering Records) &#8220;Sombrero Or Die&#8221; beginnt stampfend, schnell, wie ein Zahnrad, das dreht und dreht und vorwärts muss. Vielleicht eine Verfolgungsjagd durch den Dschungel. Ab und zu wieder seltsame elektronische Töne und spezielle Melodien. Wow! Es ist schön. Zum Teil wird die Musik fast zu Trance, und erinnert mich an Faithless. Musik, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/filewile-blueskywell.jpg" rel="lightbox[2495]"><img class="alignleft size-full wp-image-2496" title="filewile-blueskywell" src="/blog/wp-content/uploads/filewile-blueskywell.jpg" alt="" width="138" height="138" /></a>(30.10.09 / Mouthwatering Records)	<img src="../../_/pix/swiss.gif" border="0" alt="" width="20" height="12" /> <img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
<div>
<p>&#8220;<strong>Sombrero Or Die</strong>&#8221; beginnt stampfend,  schnell, wie ein Zahnrad, das dreht und dreht und vorwärts muss.  Vielleicht eine Verfolgungsjagd durch den Dschungel. Ab und zu wieder  seltsame elektronische Töne und spezielle Melodien. Wow! Es ist schön.  Zum Teil wird die Musik fast zu Trance, und erinnert mich an <a href="/blog/tag/Faithless/"><strong>Faithless</strong></a>. Musik, die glücklich macht. Es klingt nach Techno, aber man merkt, dass es mit analogen Instrumenten gespielt ist.</p>
<p><strong>Filewile</strong>, das sind die beiden Berner Produzenten <strong>Dustbowl</strong> (<strong>Andreas Ryser</strong>) und <strong>Dejot</strong> (<strong>Daniel Jakob</strong>).  Andreas Ryser sagt zum neuem Album, dass sie nun grösstenteils mit  analogen Geräten arbeiten. Der Laptop dient nur noch als Steuerung und  nicht mehr als Instrument, wie früher beim ersten Album. Nun kommt eine  Tape-Maschine, Space-Drum und eine Farfisa-Orgel aus dem 1963 zum  Einsatz.</p>
<p>Mit &#8220;<strong>Number One Kid</strong>&#8221; tauchen die ersten beiden  Stimmen auf. Mir gefallen die elektronischen Tönchen im Hintergrund.  Pfeifen. Groovy-Funky. Jedenfalls sehr fantasievoll und mit Beat. Weiter  geht&#8217;s mit Swing. Trompeten und jazzige Tollpatschigkeit.  Easy-Sonntags-Sonnensound mit einer Prise Reggae. Experimentelle  elektronische Töne. <strong>Filewile </strong>mischen ganz verschiedene Musikstile zusammen, das gefällt mir. Es ist nicht unbedingt elektronisch, aber dann wieder doch.<br />
&#8220;<strong>Radiotower</strong>&#8221; erinnert mich einwenig an <a href="/blog/tag/Tim-Puma-Mimi/"><strong>Tim &amp; Puma Mimi</strong></a>,  gemischt mit Musicalgesang, ja fast geistlichem, klassischem Gesang.  Vielleicht chinesischer Gesang? Jedenfalls eine sehr hohe Stimme. Mir  ist, als wäre ich in China, und würde beim Frühlingserwachen zuschauen.  Ungewohnte Melodien.</p>
<p>Die Musik von <strong>Filewile</strong> ist schwer zu beschreiben.  Zum Glück auch. Sehr eigenständige Musik, die nicht mit einer anderen  Band zu vergleichen ist. Musik, die man sonst selten hört. Die Band hat  Freude am Zusammenmixen von verschiedenen Elementen, und das gelingt  ihnen perfekt. Egal was, es stimmt einfach. Ob es nach Hiphop klingt,  nach Reggae oder nach Elektro. Lustig finde ich auch, dass man kaum  versteht, in welcher Sprache jeweils gesungen wird.<br />
&#8220;<strong>Blueskywell</strong>&#8221; präsentiert sich mit einer schönen, dunklen Frauenstimme, und erinnert mich einbisschen an <a href="/blog/tag/Morcheeba"><strong>Morcheeba</strong></a>,  von der Stimmung her. Etwas, das sich durch die ganze Platte durchzieht  ist der Tollpatsch, das Jazzige, Trashige, Gemütliche, die  Experimentierfreude. Aber auch die schönen Melodien haben <strong>Filewile</strong> im Griff. Und das finde ich sehr wichtig.</p>
<p>Weiter geht’s mit Tranceeinflüssen, kratzigen Geräuschen und hohen  Gesängen, die irgendwie altmodisch klingen und dann doch wieder modern.  Für die Stimme ist übrigens die Sängerin <strong>Joy Frempong</strong> zuständig. Nun sind sie nicht mehr nur ein Laptop-Duo wie früher,  sondern haben mit ehemaligen Gastmusikern eine veritable Band geformt,  zu der nun auch der Bassist <strong>Mago Flück</strong> gehört. Ende 2007 tourte die Band in Mexiko und haben dort viele Soundideen gesammelt, die sie dann im Studio zu <strong>Blueskywell</strong> verarbeitet haben.<br />
Ich habe das Gefühl, dass ihnen Rhythmus allgemein wichtig ist. Der  stimmt perfekt, in jedem Lied. Eben dieses Zahnrad, das dreht und dreht  und dreht.</p>
<p>&#8220;<strong>Iron Lady</strong>&#8221; beginnt mit einem wunderschönen Anfang und erinnert mich wieder an <strong>Faithless</strong>.  Sprechgesang kommt jetzt zu Trance: es wird spannend und exotisch. Wow!  Diese Wendung hätte ich nicht erwartet. Verschiedene Blasinstrumente  und Sirenen werden gemischt. Vielleicht ist das Mexiko?  Bis zum Schluss  gibt’s noch eine schottische Atmosphäre mit Harfe, gemütlich und  Chill-Out zum Entspannen. Dann kommt Blasmusik, Fasnacht und<br />
Marschmusik, zu der eine Frau im Sprechgesang eine Geschichte erzählt.<br />
&#8220;<strong>Codeine</strong>&#8221; ist etwas Rock und etwas Trip-Hop. Wieder Sprechgesang und mir kommt <a href="/blog/tag/Tricky"><strong>Tricky</strong></a> in den Sinn. Sehr schöne Kombinationen und ein cooler Beat, der das Ganze tanzbar macht.</p>
<p>Ich bin begeistert von <strong>Blueskywell</strong>. Ein Album, das  man einfach haben muss. Zusammengemixt aus vielen verschiedenen Dingen  ergibt sich ein Wunderwerk. Fantasievoll und mutig. Exotisch und  perfekt.</p>
<p>(meret)</p>
<p>Reinhören: <a href="http://www.myspace.com/filewile" target="_blank">http://www.myspace.com/filewile</a></p>
</div>
<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Sombrero Or Die</li>
<li> Number One Kid</li>
<li> Kick The Spacedrum</li>
<li> Radiotower</li>
<li> Bug</li>
<li> Blueskywell</li>
<li> Robibot</li>
<li> One Space Town</li>
<li> Cave</li>
<li> King Of The World</li>
<li> Iron Lady Feat. RQM</li>
<li> Balaton Soupdrink</li>
<li> Swahee Swahoo</li>
<li> Codeine Feat. RQM</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Freview-filewile-blueskywell%2F&amp;linkname=Review%3A%20Filewile%20%26%238211%3B%20Blueskywell" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Freview-filewile-blueskywell%2F&amp;linkname=Review%3A%20Filewile%20%26%238211%3B%20Blueskywell" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Freview-filewile-blueskywell%2F&amp;linkname=Review%3A%20Filewile%20%26%238211%3B%20Blueskywell" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Freview-filewile-blueskywell%2F&amp;title=Review%3A%20Filewile%20%26%238211%3B%20Blueskywell" id="wpa2a_32">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Download: The Church-Cover von Sia</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/10/20/download-the-church-cover-von-sia/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sia]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Australische Sängerin Sia, unter anderem auch bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit Zero 7, hat für eine Werbung eines US-Amerkanischen Autoherstellers eine schöne Coverversion des The Church-Songs &#8220;Under The Milky Way&#8221; aufgenommen. Da wir hier nur Sia und keine Benzin-fressenden Bonzenautos unterstützen möchten, zeigen wir nur das YouTube-Video mit dem Song und nicht die entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1024" title="Sia" src="/blog/wp-content/uploads/Sia.jpg" alt="Sia" width="159" height="152" />Die Australische Sängerin <a href="/blog/tag/Sia"><strong>Sia</strong></a>, unter anderem auch bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit <a href="/blog/tag/Zero-Seven/"><strong>Zero 7</strong></a>, hat für eine Werbung eines US-Amerkanischen Autoherstellers eine schöne Coverversion des <strong>The Church</strong>-Songs &#8220;<strong>Under The Milky Way</strong>&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Da wir hier nur <strong>Sia</strong> und keine Benzin-fressenden Bonzenautos unterstützen möchten, zeigen wir nur das YouTube-Video mit dem Song und nicht die entsprechende Werbung. Nichtsdestotrotz kann der Song <strong>kostenlos</strong> von der Website der Autofirma<strong> heruntergelanden werden</strong>. Hier immerhin der Link auf den Download:</p>
<p><a href="http://www.lincoln.com/extras/asset/Under%20The%20Milky%20Way.zip" target="_blank">http://www.lincoln.com/extras/asset/Under%20The%20Milky%20Way.zip</a></p>
<p>Und die Musik:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/POHMOWJ7EfY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="325" src="http://www.youtube.com/v/POHMOWJ7EfY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F20%2Fdownload-the-church-cover-von-sia%2F&amp;linkname=Download%3A%20The%20Church-Cover%20von%20Sia" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F20%2Fdownload-the-church-cover-von-sia%2F&amp;linkname=Download%3A%20The%20Church-Cover%20von%20Sia" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F20%2Fdownload-the-church-cover-von-sia%2F&amp;linkname=Download%3A%20The%20Church-Cover%20von%20Sia" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F20%2Fdownload-the-church-cover-von-sia%2F&amp;title=Download%3A%20The%20Church-Cover%20von%20Sia" id="wpa2a_34">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lamb / Archive / Massive Attack Special – Teil VI</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/10/13/lamb-archive-massive-attack-special-%e2%80%93-teil-vi/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen hat auch die zweite Band unseres Drei-Klassiker-Specials in der Schweiz aufgespielt. Archive waren am 22.09. im Volkshaus Zürich und ein Tag Später in Lausanne zu sehen. Wer sie verpasst hat, keine Sorge &#8211; es gibt weitere Daten (siehe unten). Dies lässt noch eine Band in unserem Special übrig &#8211; Massive Attack. Hier das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Massive Attack - Protection" src="/_/pix/reviews/protection.jpg" alt="" width="138" height="138" />Inzwischen hat auch die zweite Band unseres Drei-Klassiker-Specials in der Schweiz aufgespielt. <strong><a href="/blog/tag/Archive" target="_blank"><strong>Archive</strong></a></strong> waren am 22.09. im Volkshaus Zürich und ein Tag Später in Lausanne zu sehen. Wer sie verpasst hat, keine Sorge &#8211; es gibt weitere Daten (siehe unten). Dies lässt noch eine Band in unserem Special übrig &#8211; <strong>Massive Attack</strong>. Hier das erste Review, das des Klassikers <strong>Protection</strong>:</p>
<blockquote><p>Obwohl<strong> „Protection“</strong> in der Top 10 der <strong>Coolest Albums of All Time List</strong> des <strong>Rolling Stones Magazines</strong> aufgelistet ist, obwohl <strong>„Radiation Ruling The Nation“</strong>, der<strong> Mad-Professor</strong>-Remix des Songs <strong>„Protection“</strong> in einer Top 5 in der <strong>Nick-Hornby</strong>-Verfilmung<strong> „High Fidelity“</strong> auftaucht und obwohl auf dem Album die letzte Zusammenarbeit mit <a href="/blog/tag/Tricky"><strong>Tricky</strong></a> zu hören ist, geht <strong>Massive Attack</strong>s Zweitling oft ein wenig zwischen dem frühen Noch-Nicht-Wirklich-Trip-Hop-Klassiker <strong>„Blue Lines“</strong> und dem düsteren Meisterwerk <strong>„Mezzanine“ </strong>unter. So fehlt beispielsweise auf der deutschen <strong>Wikipedia</strong> ein Artikel zum Album und in der englischen Wikipedia muss sich das Album in der aktuellen Version gar als <em>„coffee-table chill-out“</em> bezeichnen lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Das ganze Review von diesem Schmuckstück gibt es <a href="/blog/2003/01/01/review-massive-attack-protection/">hier zu lesen</a>.</strong></p>
<p>Bereits erschienen in dieser Reihe:</p>
<p><a title="Review von Lamb - Lamb anzeigen" href="/blog/2003/01/01/review-lamb-lamb/"><strong>Lamb &#8211; Lamb</strong></a><br />
<a title="Review von Lamb - What Sound anzeigen" href="/blog/2003/01/01/review-lamb-what-sound/"><strong>Lamb &#8211; What Sound</strong></a><br />
<a title="Review von Lamb - Fear Of Fours" href="/blog/2003/01/01/review-lamb-fear-of-fours/"><strong>Lamb &#8211; Fear Of Fours</strong></a><br />
<a title="Review von Archive - Londinium anzeigen" href="/blog/2003/01/01/review-archive-londinium/"><strong>Archive</strong> &#8211; Londinium</a><br />
<a title="Review von Archive - You All Look The Same To Me anzeigen" href="/blog/2003/01/01/review-archive-you-all-look-the-same-to-me/"><strong>Archive</strong> &#8211; You All Look The Same To Me</a><br />
<a title="Review von Archive - Take My Head" href="/blog/2003/01/01/review-archive-take-my-head/"><strong>Archive</strong> &#8211; Take My Head</a></p>
<p>Die Konzertdaten der drei Bands sind übrigens:</p>
<div><span style="text-decoration: line-through;">29.08.2009 <a href="/blog/tag/Lamb" target="_blank"><strong>Lamb</strong></a><strong> + <a href="/blog/tag/Morcheeba">Morcheeba</a> + </strong><a href="/blog/tag/Martina-Topley-Bird/"><strong>Martina Topley-Bird</strong></a> @ <a href="http://www.musikfestwochen.ch/" target="_blank">Musikfestwochen</a>, Winterthur</span></div>
<div><span style="text-decoration: line-through;">22.09.2009 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.volkshaus.ch/" target="_blank">Volkshaus</a>, Zürich</span><br />
<span style="text-decoration: line-through;">23.09.2009 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.lesdocks.ch/" target="_blank">Les Docks</a>, Lausanne</span></div>
<div>24.11.2009 <a href="/blog/tag/Massive-Attack" target="_blank"><strong>Massive Attack</strong></a> @ <a href="http://www.sport.winterthur.ch/" target="_blank">Eishalle Deutweg</a>, Winterthur</div>
<div>30.01.2010 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.sallemetropole.ch/" target="_blank">Salle Métropole</a>, Lausanne</div>
<div>
<div>
<div>31.01.2010 <strong><a href="/blog/tag/Archive" target="_blank"><strong>Archive</strong></a><strong> </strong></strong>@<strong><strong> </strong></strong><a href="http://www.x-tra.ch/" target="_blank">X-tra</a>, Zürich</div>
</div>
</div>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F13%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-vi%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20VI" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F13%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-vi%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20VI" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F13%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-vi%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20VI" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F10%2F13%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-vi%2F&amp;title=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20VI" id="wpa2a_36">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lamb / Archive / Massive Attack Special – Teil V</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/09/17/lamb-archive-massive-attack-special-%e2%80%93-teil-v/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und hier noch, ohne viele weitere Worte zu verlieren, der fünfte teil unseres Specials, welches die Klassiker-Konzerte von Lamb, Archive und Massive Attack begleiten. Dieses mal mit Archives Album You All Look The Same To Me: Mit dem Spagat zwischen Trip Hop, Indie und Post-Rock haben sich Archive definitiv auch keine leichte Aufgabe gestellt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/wp-content/uploads/You-All-Look-The-Same-To-Me_Archiveimages_big250927483315.jpg" rel="lightbox[1005]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2024" title="You-All-Look-The-Same-To-Me_Archive,images_big,25,0927483315" src="/blog/wp-content/uploads/You-All-Look-The-Same-To-Me_Archiveimages_big250927483315-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Und hier noch, ohne viele weitere Worte zu verlieren, der fünfte teil unseres Specials, welches die Klassiker-Konzerte von <strong>Lamb</strong>, <strong>Archive</strong> und <strong>Massive Attack</strong> begleiten. Dieses mal mit <strong>Archives</strong> Album <strong>You All Look The Same To Me</strong>:</p>
<blockquote><p>Mit dem Spagat zwischen Trip Hop, Indie und Post-Rock haben sich <strong>Archive</strong> definitiv auch keine leichte Aufgabe gestellt. Sie haben aber auch bewiesen, dass dieser Spagat möglich ist. Wo ihr Vorgängeralbum noch in den Pop abzudriften drohte, haben sich <strong>Archive</strong> mit dem Griff zu härteren Gitarren und massigeren Synth-Sounds wieder auf den Weg in eine musikalische Eigenständigkeit gemacht.</p></blockquote>
<p><strong>Das ganze Review von diesem Schmuckstück gibt es <a href="/blog/2003/01/01/review-archive-you-all-look-the-same-to-me/">hier zu lesen</a>.</strong></p>
<p>Bereits erschienen in dieser Reihe ist das Review von Lambs Debüt <a href="/blog/2003/01/01/review-lamb-lamb/"><strong>Lamb</strong></a>, von <strong><a href="/blog/2003/01/01/review-lamb-fear-of-fours/">Fear Of Fours</a></strong> und von deren drittem Album, <a href="/blog/2003/01/01/review-lamb-what-sound/"><strong>What Sound</strong></a>, sowie Archives Erstling <a href="/blog/2003/01/01/review-archive-londinium/"><strong>Londinium</strong></a>. Weitere <a href="/blog/tag/classic/">Klassiker kann man hier finden</a>.</p>
<p>Die Konzertdaten der drei Bands sind übrigens:</p>
<div><span style="text-decoration: line-through;">29.08.2009 <a href="/blog/tag/Lamb" target="_blank"><strong>Lamb</strong></a><strong> + <a href="../../bands/Morcheeba">Morcheeba</a> + </strong><a href="../../bands/Martina+Topley%2DBird"><strong>Martina Topley-Bird</strong></a> @ <a href="http://www.musikfestwochen.ch/" target="_blank">Musikfestwochen</a>, Winterthur</span></div>
<div>22.09.2009 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.volkshaus.ch/" target="_blank">Volkshaus</a>, Zürich<br />
23.09.2009 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.lesdocks.ch/" target="_blank">Les Docks</a>, Lausanne</div>
<div>24.11.2009 <a href="/blog/tag/Massive-Attack" target="_blank"><strong>Massive Attack</strong></a> @ <a href="http://www.sport.winterthur.ch/" target="_blank">Eishalle Deutweg</a>, Winterthur</div>
<div>30.01.2010 <strong><a href="/blog/tag/Archive">Archive</a></strong> @ <a href="http://www.sallemetropole.ch/" target="_blank">Salle Métropole</a>, Lausanne</div>
<div>
<div>
<div>31.01.2010 <strong><a href="/blog/tag/Archive" target="_blank"><strong>Archive</strong></a><strong> </strong></strong>@<strong><strong> </strong></strong><a href="http://www.x-tra.ch/" target="_blank">X-tra</a>, Zürich</div>
</div>
</div>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F09%2F17%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-v%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20V" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F09%2F17%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-v%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20V" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_tumblr" href="http://www.addtoany.com/add_to/tumblr?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F09%2F17%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-v%2F&amp;linkname=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20V" title="Tumblr" rel="nofollow" target="_blank"><img src="/blog/wp-content/plugins/add-to-any/icons/tumblr.png" width="16" height="16" alt="Tumblr"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.out-of-space.ch%2Fblog%2F2009%2F09%2F17%2Flamb-archive-massive-attack-special-%25e2%2580%2593-teil-v%2F&amp;title=Lamb%20%2F%20Archive%20%2F%20Massive%20Attack%20Special%20%E2%80%93%20Teil%20V" id="wpa2a_38">Share/Save</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review: Deastro &#8211; Moondagger</title>
		<link>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/07/03/review-deastro-moondagger/</link>
		<comments>http://www.out-of-space.ch/blog/2009/07/03/review-deastro-moondagger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Moondagger]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.out-of-space.ch/blog/?p=2404</guid>
		<description><![CDATA[(03.07.09 / Ghostly) Der 23-jährige Randolph Chabot ist Deastro, eine eindrückliche One-Man-Show. Alles macht er selber, zimmert unglaublich satte Songs zusammen, die energiegeladener kaum sein könnten. Man hat das Gefühl, eine ganze Band tobt sich hier aus, dabei ist das grandiose Talent eines einzelnen Mannes für diesen druckvollen Sound verantwortlich. Die Songs füllen den Raum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="/blog/wp-content/uploads/deastro-moondagger.jpg" rel="lightbox[2404]"><img class="alignleft size-full wp-image-2405" title="deastro-moondagger" src="/blog/wp-content/uploads/deastro-moondagger.jpg" alt="" width="138" height="138" /></a>(03.07.09 / Ghostly)	<img src="../../_/pix/tipp.gif" border="0" alt="" /></div>
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<p>Der 23-jährige <strong>Randolph Chabot</strong> ist <strong>Deastro</strong>,  eine eindrückliche One-Man-Show. Alles macht er selber, zimmert  unglaublich satte Songs zusammen, die energiegeladener kaum sein  könnten. Man hat das Gefühl, eine ganze Band tobt sich hier aus, dabei  ist das grandiose Talent eines einzelnen Mannes für diesen druckvollen  Sound verantwortlich. Die Songs füllen den Raum, leben von Power und  Melodie. Wenn man das Ganze „<strong>Future-Rock</strong>“ nennen würde,  läge man nicht schlecht. Gitarren-, Schlagzeug- und geniale  Synthesizerspuren legt er gekonnt übereinander, dass es eine wahre  Ohrenfreude ist. Seine Stimme (der ordentlich Hall beigemischt wurde)  setzt dem Ganzen noch das Sahnehäubchen auf.</p>
<p>Das Tempo der Musik ist immer hoch und intensiv, trotzdem hat man  nicht das Gefühl, überfahren zu werden. Jeder Song hat es in sich und  ist eine rhythmisch-melodiöse Achterbahnfahrt in Perfektion. Manche  würden ganz gut auf den gepflegten Dancefloor passen und den Leuten ein  Grinsen ins Gesicht zaubern. Denn manchmal sind seine Stücke  gefühlvoll  mit Kitsch „getuned“, über den man schmunzeln muss. Da kann es schon  mal vorkommen, dass Märchenglöckchen klingeln&#8230;</p>
<p><strong>Future-Rock</strong>, <strong>Synthie-Pop </strong>oder <strong>Elektro-Pop</strong>, man kann es nennen wir man will, eindeutig einordnen lässt sich <strong>Deastros</strong> Sound nicht. Das ist auch gut so, denn er hat seine eigene Welt  erschaffen, die beeindruckt. Nachdem man sich genüsslich zum fünften Mal  „<strong>The Shaded Forests</strong>“ zu Gemüte geführt hat, wünscht  man sich etwas Utopisches: Nämlich, dass sich der mehrheitlich  langweilige Mainstream-Pop, der heute aus dem Radio säuselt, sich  nachhaltig verändert. In eine neue Zukunfts-Musikrichtung, in der <strong>Deastr</strong>o einer der Pioniere sein wird.</p>
<p><strong>Randolph Chabot</strong> scheint so voll Energie zu sein, dass dies der Anfang einer langen Geschichte sein könnte. Es ist zu hoffen.</p>
<p>(bb)</p>
<p>Reinhören: <a href="http://www.myspace.com/deastro" target="_blank">http://www.myspace.com/deastro</a></p>
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<hr /><strong>Tracks:</strong></p>
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<li>Biophelia</li>
<li> Parallelogram</li>
<li> Tone Adventure #3</li>
<li> Toxic Crusaders</li>
<li> Greens, Grays, And Nordics</li>
<li> Day Of Wonder</li>
<li> Pyramid Builders</li>
<li> Daniel Johnston Was Stabbed In The Heart With The Moondagger By The King  Of Darkness And His Ghost Is Writing This Song As A Warning To All Of  Us</li>
<li> Rivers Of Life</li>
<li> Vermillion Plaza</li>
<li> Moondagger</li>
<li> Kurgan Wave Number One</li>
<li> The Shaded Forests (Gift Giver&#8217;s Verion) [Bonus Track]</li>
<li> Tree Frog [CD Exclusive Bonus Track]</li>
</ol>
<p><strong>Rating:</strong> 9 out of 10 stars</p>
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