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Review: Kold
vast / insideJeder Schweizer hat wohl schon mindestens ein Musikstück von Tomek Kolczynski bzw. Kold gehört. Dies jedoch meistens ohne es zu wissen, denn Kold hat schon einiges an Musik und Jingles für Schweizer Fernsehen und Radio (vor allem Virus), für Werbungen, Kunst und Kulturprojekte und sogar DJ-Sets produziert. Eine der letzten und auch bemerkenswertesten Arbeiten ist sicher das Album "Igloo", das er zusammen mit Christian Zehnder und Balthasar Streiff, also dem Duo Stimmhorn produziert hat. Auf jenem Album trifft urtümmlichstes (Alphorn, diverse andere Blasinstrumente, Obertongesang) auf modernste Elektronik. Seine neueste Arbeit ist jedoch ein Alben-Trio in limitierter Auflage, eine Auswahl von Songs und Instrumentalstücken, aufgeteilt in drei verschiedene Sparten: Instrumental Electronics ("vast") Um dem ganzen auch visuell einen Mehrwert zu geben, wurden die drei Alben auch entsprechend ihrem Inhalt verpackt: In (Kunst-)Leder ("vast"), Aluminium ("zap") und und Samt ("inside"). Die CDs sind streng Limitiert auf 111 Stück pro Part und natürlich ist die "Seriennummer" aussen auf der jeweiligen Hülle aufgedruckt. Nun aber zum Inhalt: "vast" "inside" So unterschiedlich die beiden Teile des Gesamtwerkes auch sind, trotzdem bilden sie ein Ganzes. Schöne Akkustik, düstere Elektronik, filmische Erzählung in Musikform. (grid) Tracks:
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Portrait
Kold
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weitere cd-kritiken
15.07.2006:
Kold - zap Hier also das Review des dritten Teiles - "zap" - der drei jeweils auf 111 Stück limitierten Alben von Kold. Die Reviews der beiden ersten Teile, "vast" und "inside" können hier gelesen werden: Review von "vast" ... |
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