Review: Magnetfisch – The Chexbres Trilogy EP

(23.7.2011 / electronic release)

Neues Material in Form einer 4-Track-EP wird dieser Tage von Magnetfisch veröffentlicht. The Chexbres Trilogy zeigt sich jedoch, im Vergleich zum letzten Album Body On The Left, Soul On The Right kantiger und nicht mehr ganz so poppig, zumal es sich um vier Instrumentalaufnahmen ohne Vocals handelt.

Stimmungsmässig bleibt die Musik jedoch, wie schon der Vorgänger, in den elektronischen 1980ern und 1990ern, zum Beispiel mit einem Starttrack “Slurmz“, der sich wie die “Sweet Dreams” der Eurythmics anhört, einfach mit einer Wah-Gitarre anstatt der Stimme von Annie Lennox. Das ganze hat etwas Jam- oder Session-Mässiges mit recht viel Retro: Flächige Synthie-Streicher erinnern später an die Titelmusik von “Das Boot”, Drumcomputer geben sich recht ungelenk und sperrig.

Somit wirkt “The Chexbre Trilogy” recht nostalgisch und bringt ein wenig das Feeling der guten alten Zeiten zurück, ein wenig trashig vielleicht, aber immerhin etwa 11 Minuten lang.

(grid)

Reinhören kann man hier.

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  1. Tom says:

    Ich muss sagen Body On The Left, Soul On The Right hat mehr meinem Harmonie Bedürfniss entsprochen : )

    Viele Grüße

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